War alles nur ein abgekartetes Spiel? Anfang März hatte Xavier Naidoo (48) für ordentlich Schlagzeilen gesorgt. Im Netz kursierte ein kurzer Clip, in dem der Musiker politische Zeilen singt, die bei etlichen Internet-Usern für Verwirrung sorgten. Sie warfen ihm vor, der Text sei rassistisch. Daraufhin warf RTL den Sänger aus der DSDS-Jury. Diese Aktion soll er im Vorfeld selbst geplant haben!

In einem weiteren Video, das DWDL vorliegt, habe Xavier deutlich gemacht, dass es sich bei dem provozierten Rauswurf um eine PR-Aktion für sein neues Album gehandelt habe. Bereits im Februar hatte er verkündet, dass diese Platte "patriotisch" werden soll. Mit solch einem Album hätte er keine Chance mehr gehabt, an einer großen TV-Show teilzunehmen, deshalb habe er die Gelegenheit beim Schopfe gepackt. "Das heißt: Ich habe mir die Reichweite von RTL zunutze gemacht", soll er in dem aktuellen Clip behaupten. Im Gegenzug habe er seine Kompetenz in die Jury eingebracht.

Nicht nur der Sender distanzierte sich von Xavier, auch seine Bandkollegen der Söhne Mannheims nahmen Abstand von dem 48-Jährigen. "Xavier und wir gehen seit einiger Zeit getrennte Wege und als Musikerkollektiv stehen wir klar und konkret gegen Hass, Gewalt und Rassismus!", erklärte die Gruppe auf ihrer Facebook-Seite.

Xavier Naidoo, Ex-DSDS-Jurymitglied
Instagram / xaviernaidoo
Xavier Naidoo, Ex-DSDS-Jurymitglied
Xavier Naidoo bei einem Auftritt in Berlin
Getty Images
Xavier Naidoo bei einem Auftritt in Berlin
Die Söhne Mannheims im Oktober 2005
Getty Images
Die Söhne Mannheims im Oktober 2005
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