Wäre es trotzdem ein Klassiker geworden? Vor 30 Jahren kam Pretty Woman in die Kinos, die Handlung kennt fast jeder Film-Fan auswendig. Doch beinahe wäre der Hollywood-Hit ein ganz anderer Streifen geworden. Denn die beiden Hauptrollen waren zunächst nicht für Julia Roberts (52) und Richard Gere (70) vorgesehen. Außerdem sollte der Film einen völlig anderen Titel bekommen. Zum Jubiläum der kultigen Liebesgeschichte gibt es hier fünf neue Funfacts.

US Weekly hat enthüllt, dass unter anderem Michelle Pfeiffer (61) und Al Pacino (79) für die Hauptrollen Vivian und Edward vorgesprochen hatten. Schlussendlich habe die Chemie zwischen den beiden aber nicht gestimmt und deshalb gingen die Rollen nicht an sie. Außerdem sollte Vivian eine Drogensüchtige sein, doch dann hat Produktionsmogul Disney sich eingemischt und das Detail gestrichen. "In der originalen Version ist das alles ziemlich düster. Ich glaube, sie ist sogar an einer Überdosis gestorben", offenbart der einstige Disney-Studiochef Jeffrey Katzenberg über die ursprüngliche Rollenbeschreibung der Vivian.

Außerdem war der geplante Name "3.000 Dollar", also die Summe, die Edward im Film für die rothaarige Schönheit bezahlt, damit sie ihm Gesellschaft leistet. Der wohl erstaunlichste Insider-Fact ist: Der Körper auf dem Filmposter ist nicht der von Julia Roberts. Es ist lediglich ihr Kopf, der auf den eines Body-Doubles gesetzt wurde.

Michelle Pfeiffer bei der "Maleficent 2"-Premiere in L.A. im September 2019
Getty Images
Michelle Pfeiffer bei der "Maleficent 2"-Premiere in L.A. im September 2019
Al Pacino bei der "Hunters"-Premiere in L.A. im Februar 2020
Getty Images
Al Pacino bei der "Hunters"-Premiere in L.A. im Februar 2020
Julia Roberts bei der "Duplicity"-Premiere in London im März 2009
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Julia Roberts bei der "Duplicity"-Premiere in London im März 2009
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