Durch die Netflix-Dokumentation Tiger King wurde Joe Exotic (57) plötzlich weltweit berühmt. Der ehemalige Zoobesitzer kann seinen neu gewonnenen Ruhm allerdings selbst nicht genießen. Er sitzt zurzeit eine 22-jährige Haftstrafe ab. Der US-Amerikaner wurde verurteilt, weil er einen Auftragskiller auf seine Erzfeindin Carole Baskin (58) angesetzt haben soll. Joes Ehemann Dillon Passage verrät jetzt, wie der exzentrische Großkatzenzüchter hinter den Gefängnismauern klarkommt.

"Joe ist soweit in Ordnung, den Umständen entsprechend. Niemand ist gern im Gefängnis", meinte Dillon im Bild-Interview über seinen Mann. Er versuche, trotz allem positiv zu bleiben und Joe immer wieder auf andere Gedanken zu bringen. "Ich muntere Joe auf, indem ich ihm erzähle, was mein Hund so treibt. Wir haben Berufung gegen das Urteil eingereicht. Die Arbeit daran, die Aussicht, die Gefängniszeit zu verkürzen, all das hilft ihm, nach vorn zu schauen", erklärte Dillon.

Trotz seiner Haftstrafe können der selbst ernannte Tigerkönig und sein Liebster noch regelmäßig in Kontakt stehen. Dillon und Joe telefonieren offenbar drei bis vier Mal am Tag und schicken sich E-Mails. Selbst gelegentliche Besuche seien möglich.

Dillon Passage und Joe Exotic
Instagram / joe_exotic
Dillon Passage und Joe Exotic
Dillon Passage, Joe Exotics Ehemann
Instagram / joe_exotic
Dillon Passage, Joe Exotics Ehemann
Joe Exotic kuschelt mit einem Tiger in "Tiger King"
Netflix
Joe Exotic kuschelt mit einem Tiger in "Tiger King"
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