Joe Exotic (57) soll in Wirklichkeit viel extremer sein, als auf Netflix zu sehen ist. Zumindest behauptet das der Journalist Rick Kirkham. Die Dokumentation "Tiger King" ist ein großer Hit auf der Streaming-Plattform. Selbst Promis wie Sylvester Stallone (73) lassen sich von der Serie mitreißen. Neben dem Protagonisten ist auch der Reporter zu sehen, der nun über Joes exzentrischen Charakter auspackt. Wegen ihm sei Rick noch immer in Therapie.

Jahre nach der Schließung des Tierparks habe er noch immer Albträume von seinen Erlebnissen, erzählt er nun der Zeitung Mirror: "Er hat mich immer aufgeweckt, indem er eine Waffe in der Nähe meines Kopfes abfeuerte. Joe war verrückt." Doch vor allem wie der Zoobetreiber mit seinen Tieren und den Angestellten umgegangen sei, habe Rick nicht verkraftet. Besonders die Tiertrainer habe er schlecht behandelt. Wegen der Ereignisse, die der Dokumentar-Filmer vor Ort mit angesehen habe, befinde er sich bis heute in Therapie.

Außerdem berichtet Rick, dass die Liebe, die Joe gegenüber seinen Wildtieren aufbrachte, nur für die Augen des Publikums bestimmt gewesen sei: "Ich habe gesehen, wie er ein Tier von jemand anderem in seine Obhut nahm. Kurz nachdem der ursprüngliche Besitzer den Hof verlassen hatte, tötete er das Tier und verfütterte es." All seine Aufnahmen, die Joes grauenvolle Seite dokumentierten, seien jedoch bei einem Brand verloren gegangen.

Rick Kirkham in "Tiger King"
Netflix
Rick Kirkham in "Tiger King"
Joe Exotic, Tiger-Freund
Instagram / joe_exotic
Joe Exotic, Tiger-Freund
Joe Exotic in seinem Wildpark im Sommer 2015
Instagram / joe_exotic
Joe Exotic in seinem Wildpark im Sommer 2015
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Nein, ich denke, er übertreibt.


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