Beruflich muss Daniel Craig (52) erst mal viel Geduld beweisen: Der Kinostart des neuen James Bond-Films "Keine Zeit zu sterben" wurde aufgrund der aktuellen Lage verschoben. Umso mehr Zeit dürfte Daniel jetzt haben, um bei seiner Familie zu sein. Jetzt offenbarte der Star ungewöhnliche Pläne für die Zukunft seiner Töchter: Der Schauspieler wolle seinen zwei Kindern sein großes Vermögen nicht vererben.

Er fände die Idee von Erbschaft "geschmacklos", berichtet das Magazin Independent. Der 52-Jährige ist Vater von zwei Töchtern, von denen eine aus seiner ersten Ehe stammt. Die Zweite ist das gemeinsame Kind von ihm und seiner Frau Rachel Weisz (50). Dass seine Sprösslinge nach seinem Ableben gar nichts von seinem knapp 115-Millionen-Euro-Vermögen abbekommen sollen, liegt grundsätzlich an der Einstellung von Daniel: "Meine Philosophie ist es, es loszuwerden oder wegzugeben bevor, man geht."

Der Brite kam vor allem durch seine Rolle als 007-Agent zu einem so großen Reichtum. Dabei wollte er, als er selbst noch ein Kind war, ganz andere Film-Figuren verkörpern: nämlich Helden, wie Superman oder Spiderman.

Daniel Craig, "James Bond"-Star
Getty Images
Daniel Craig, "James Bond"-Star
Daniel Craig im Oktober 2015
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Daniel Craig im Oktober 2015
Daniel Craig, 2020
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Daniel Craig, 2020
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Das verstehe ich gar nicht.


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