Zu Lebzeiten hatte sich Michael Jackson (✝50) mehrmals unters Messer gelegt und hat dabei unter anderem auch seine Nase korrigieren lassen. Im Jahr 2009 erlitt der Musiker einen Herzstillstand und verstarb. Seitdem kursieren Gerüchte um den damaligen Gesundheitszustand des Musikers sowie um das Aussehen seines Leichnams. Ein Augenzeuge bringt nun neue Details ans Licht: Michaels Nasenprothese soll in der Nacht seines Todes nicht auffindbar gewesen sein.

"Die Prothese, die er normalerweise auf seiner Nase trug, fehlte und enthüllte Knorpel, die ein kleines, dunkles Loch umrahmten", verriet eine Quelle gegenüber der Zeitschrift Rolling Stone. Der Anblick des Leichnams war offenbar erschreckend: "Jacksons Gesicht, das er jahrzehntelang so schmerzhaft korrigieren ließ und vor der Öffentlichkeit versteckte, war nun unverhüllt im grellen Licht zu bestaunen", erklärte der Insider.

Nach eigener Aussage des "Billie Jean"-Interpreten soll er seine Nase insgesamt nur zwei Operationen unterzogen haben. Der erste Eingriff soll bereits im Jahr 1979 stattgefunden haben, nachdem der selbst ernannte King of Pop beim Tanzen stürzte und sich die Nase brach.

Michael Jackson im März 2005
Getty Images
Michael Jackson im März 2005
Michael Jackson im März 2005 in Santa Maria
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Michael Jackson im März 2005 in Santa Maria
Michael Jackson im November 2006 in London
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Michael Jackson im November 2006 in London
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Ja, das habe ich mitbekommen.
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Nein, das überrascht mich total!


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