Der Schock um Kobe Bryants (✝41) Unfalltod sitzt noch immer tief. Anfang des Jahres kamen der ehemalige Basketballspieler, seine Tochter Gianna (✝13), sowie sieben weitere Personen bei einem Helikopterabsturz nahe Los Angeles ums Leben. Kobes Frau Vanessa (38) reichte daraufhin eine Klage gegen die Helikopterfirma ein, denn ihrer Meinung nach habe der Pilot fahrlässig gehandelt. Nun wurde der Autopsiebericht der Verunglückten veröffentlicht – mit erschreckenden Details.

Der insgesamt 81 Seiten lange Autopsiebericht – 17 davon über Kobe – liegt unter anderem der New York Times vor. Demnach habe Kobe durch den Aufprall Verletzungen der inneren Organe, Verbrennungen und katastrophale Hirnverletzungen erlitten. Der ehemalige NBA-Star und die anderen Opfer seien also durch ein sogenanntes stumpfes Trauma ums Leben gekommen, heißt es darin. "Diese Verletzungen sind schnell, wenn nicht sogar sofort tödlich", schrieb der Gerichtsmediziner Juan Carrillo.

Wie genau es zu dem Unglück bei nebligen Wetterbedingungen gekommen ist, konnte noch immer nicht abschließend geklärt werden. Laut des gerichtsmedizinischen Berichts seien im Körper des Piloten Ara Zobayan jedoch weder Alkohol noch Drogen gefunden worden.

Kobe Bryant im Juli 2014
Getty Images
Kobe Bryant im Juli 2014
Kobe Bryant, ehemalige Basketball-Legende
Getty Images
Kobe Bryant, ehemalige Basketball-Legende
Kobe Bryant im März 2019
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Kobe Bryant im März 2019


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