Malin Andersson hat harte Zeiten hinter sich. Die dunkelhaarige Schönheit, die aus der britischen Version von Love Island bekannt ist, wurde im Dezember 2018 zum ersten Mal Mutter. Ihr Baby starb jedoch nur wenige Tage nach der Geburt, was sie in tiefe Trauer versetzte. Doch die TV-Bekanntheit muss nicht nur den Verlust ihres Kindes emotional verarbeiten, sondern noch eine ganz andere traumatisierende Erfahrung: Malin wurde früher von ihrem Ex geschlagen.

Die ehemalige Kuppelshow-Kandidatin zeigt jetzt auf Instagram ein Foto ihres Oberarms, der von zahlreichen blauen Flecken gespickt ist. Zu dem Bild erklärt sie, dass die körperlichen Wunden zwar geheilt sind, die emotionalen Narben aber noch viel Zeit brauchen. Schon vor diesem Posting hatte Malin mehrfach im Netz von ihren Erfahrungen mit häuslicher Gewalt berichtet, ohne zu benennen, welcher Ex-Partner ihr die Verletzungen zugefügt hatte. Inzwischen scheinen die Übergriffe aber schon länger zurückzuliegen, weshalb sich die Britin auch mit einer positiven Botschaft meldet: "Mein Heilungsprozess ist kürzlich zum Abschluss gekommen, ich wache endlich ohne Schmerz auf. Ohne ständige Sorgen, Flashbacks oder Panik. Ohne Angst zu haben, allein zu sein."

Mit ihrem Posting möchte Malin nicht nur ihre eigene Geschichte erzählen, sondern auch Betroffenen Mut machen – und das schafft sie offenbar: "Durch dich fühle ich mich jeden Tag stärker. Du bist so inspirierend und weise, aber auch sensibel", kommentiert ein Fan den Beitrag der "Love Island"-Bekanntheit.

Malin Anderssons Arm
Instagram / missmalinsara
Malin Anderssons Arm
Malin Andersson im Juli 2017 in London
Getty Images
Malin Andersson im Juli 2017 in London
Malin Andersson im Juni 2019
Instagram / missmalinsara
Malin Andersson im Juni 2019
Was haltet ihr davon, dass Malin so offen über ihr Trauma spricht und Fotos ihrer Verletzungen teilt?58 Stimmen
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Ich halte es für eine gute Entscheidung, da sie so anderen Opfern helfen kann.
7
Ich denke, sie sollte die Fotos nicht ins Netz stellen, da sie ein Trigger für andere Opfer sein könnten.


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