Muss J.K. Rowling (54) noch mehr Kritik einstecken? Die Erfolgsautorin sorgte vor wenigen Tagen mit einer Aussage für ordentlich Wirbel: In einem Tweet schrieb sie, dass nur Frauen menstruieren können. Für diese Haltung erfuhr sie nicht nur von der queeren Community heftigen Gegenwind. Auch Eddie Redmayne (38) und Emma Watson (30), die in Verfilmungen ihrer Bücher mitgespielt hatten, distanzierten sich von ihrer Meinung. Und wie steht das Filmunternehmen Warner Bros. Entertainment zu dem Zwist?

Die Firma, die auch Joannes Geschichten um Harry Potter und Phantastische Tierwesen produziert hatte, äußert sich nun gegenüber Variety: "Die Ereignisse der vergangenen Wochen haben unser Vorhaben als Unternehmen bestärkt, schwierige gesellschaftliche Fragen zum Thema zu machen." Sie schätzten die Arbeit ihrer "Geschichtenerzähler" sehr, wüssten aber auch, dass sie dafür verantwortlich seien, Toleranz und Einfühlungsvermögen zu fördern. "Besonders bei denen, mit denen wir zusammenarbeiten, und denen, die wir durch unsere Inhalte erreichen", heißt es in dem Statement.

Auch die 54-Jährige äußerte sich bereits zu dem Eklat: Auf Twitter erkärte sie, dass sie sich in der Vergangenheit viel mit dem Thema Transsexualität auseinandergesetzt habe, und sie wisse auch, dass viele ihre Meinung nicht teilen. Doch sie bestehe auf ihrer Meinungsfreiheit.

Autorin J.K. Rowling im November 2016 in New York
Getty Images
Autorin J.K. Rowling im November 2016 in New York
J.K. Rowling, Autorin
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J.K. Rowling, Autorin
J.K. Rowling, 2013
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J.K. Rowling, 2013


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