Natascha Ochsenknecht (55) will Kinderschändern mit einer Petition das Handwerk legen. Gerade erst ging die Dreifachmutter mit der Message an die Öffentlichkeit, dass es härtere Strafen für Kindesmissbrauch geben solle. Ihr Sohn Wilson Gonzalez Ochsenknecht (30) war als Sechsjähriger selbst zum Opfer geworden und nur durch Nataschas Mithilfe ist der Täter schlussendlich ins Gefängnis gekommen. Jetzt hat Natascha eine Online-Petition ins Leben gerufen, mit der sie eine Gesetzesänderung, eine bessere Opferverteidigung, eine professionellere Beweissicherung und verbesserte Prävention erwirken will.

Auf change.org startete Natascha die Unterschriftenlisten mit dem Titel "Die Würde des Kindes ist unantastbar – Lasst sie uns zusammen besser beschützen!" In der stellt sie gleich vier Forderungen an die aktuelle Bundesregierung. Als ersten Punkt führt sie an, dass Missbrauch im Gesetzbuch zu einem Verbrechen geändert werden muss, dass nicht verjährt. Außerdem sei es wichtig, dass Kinder, die Opfer wurden, eine eigene Taskforce bekommen, die ihnen während der Zeit des Ermittlungsverfahrens zur Seite steht. Als dritten Punkt führt Natascha an, dass die IT-Ausstattung der Polizei dringend auf den neuesten Stand gebracht werden müsse, sodass zukünftig keine Beweise mehr, wie zum Beispiel aus dem Darknet, unter den Tisch fallen.

Als letzten Punkt wünscht sich die TV-Bekanntheit, dass das Jugendamt spezielle Fachkräfte ausbilden müsse, um bei Ermittlungen zu helfen und Missbrauchsopfer zu schützen. 1000 Unterschriften muss Natascha sammeln, um etwas zu erreichen. Aktuell sind schon fast 800 Signaturen zusammengekommen.

Jimi Blue, Natascha, Cheyenne und Wilson Gonzalez Ochsenknecht
Instagram / nataschaochsenknecht
Jimi Blue, Natascha, Cheyenne und Wilson Gonzalez Ochsenknecht
Natascha Ochsenknecht 2019 in Berlin
ActionPress / Nitzsche, Christian
Natascha Ochsenknecht 2019 in Berlin
Natascha Ochsenknecht
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Natascha Ochsenknecht


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