Bewährungsstrafen sind ihr nicht genug! Im Alter von sechs Jahren wurde Natascha Ochsenknechts (55) Sohn Wilson Gonzalez (30) sexuell missbraucht. Vor wenigen Tagen verriet die dreifache Mutter, wie sie damals vehement gegen den Peiniger des Schauspielers vorging und alles daran setzte, ihn hinter Gitter zu bringen. Sie habe damals selbst Recherche betrieben, weil die Polizei zunächst nicht gehandelt habe. Vor diesem Hintergrund fordert Natascha jetzt auch härtere Strafen bei Kindermissbrauch.

In der Talkrunde Jetzt Reden Vier wünschte sich die Blondine ein knallhartes Durchgreifen in Missbrauchsfällen. "Keine Bewährungsfristen mehr. Dass man sagt, es ist ein schweres Verbrechen und kein Vergehen", meinte sie. Kinder müssten behütet und beschützt werden, außerdem erhofft sie sich mehr Unterstützung für betroffene Familien durch die Behörden. Natascha vermutet, dass sich viele Opfer aus Angst, keine Hilfe erwarten zu können, gar nicht erst bei entsprechenden Stellen melden. "Dass man auch sagt: 'Lieber einmal mehr bei den Behörden anrufen, als zu schweigen'", erklärte die 55-Jährige dazu.

Da die Polizei in Wilsons Fall ihrer Meinung nach nicht rechtzeitig gehandelt habe, verschaffte sie sich für eigene Ermittlungen Zugang zur Wohnung des Täters. "Ich habe mir Unterlagen besorgt und habe dann herausgefunden, er war elf Mal vorbestraft, auf Bewährung, wegen Kindesmissbrauchs."

Wilson Gonzalez und Natascha Ochsenknecht beim Echo 2010
Getty Images
Wilson Gonzalez und Natascha Ochsenknecht beim Echo 2010
Natascha Ochsenknecht 2019 in München
Gulotta,Francesco
Natascha Ochsenknecht 2019 in München
Wilson Gonzalez und Natascha Ochsenknecht
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Wilson Gonzalez und Natascha Ochsenknecht


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