Sido (39) ist empört! Der deutsche Rap-Star, der zu Beginn seiner Karriere vor allem durch seine Totenkopf-Maske große Bekanntheit erlangte, machte vor einigen Wochen gewaltige Negativschlagzeilen. Er gab nicht nur merkwürdige Ansichten zu Verschwörungstheorien von sich, sondern griff auch noch einen Journalisten an. Die Folge: Nach einem Jahr in der The Voice of Germany-Jury ist für ihn Schluss. Der Berliner sagt nun, dass ProSieben ihn einfach gefeuert habe!

Laut einem Bericht des Mannheimer Morgens soll der 39-Jährige bei einem Autokino-Konzert fast beiläufig verkündet haben, dass er das TV-Format nicht freiwillig verlassen habe. "Die haben mich gefeuert", soll Sido seinen Zuhörern klipp und klar gesagt haben. Auch Christoph Körfer, ein Pressesprecher von ProSieben, bestätigte inzwischen, dass der "Mein Block"-Interpret in der Jubiläumsstaffel von "The Voice" nicht dabei sein werde. "Wer in der zehnten Staffel auf den roten Stühlen sitzt, werden Sat.1 und ProSieben rechtzeitig bekannt geben", heißt es in dem Statement weiter.

Ob Sidos Auswechslung innerhalb der Jury-Konstellation von Rea Garvey (47), Mark Forster (36), Alice Merton (26) und Nico Santos (27) mit seinem jüngsten Skandal in Zusammenhang steht, hat der Sender nicht preisgegeben. Unklar ist auch, ob die Behauptung des "Tausend Tattoos"-Hitmachers wahr ist, dass er nicht freiwillig seine Koffer gepackt habe.

Sido bei "My Hit. Your Song."
ProSieben/Benedikt Müller
Sido bei "My Hit. Your Song."
Sido, Rapper
Instagram / shawnstein
Sido, Rapper
Rea Garvey, Sido, Alice Merton und Mark Forster, "The Voice of Germany"-Coaches 2019
SAT.1/ProSieben / André Kowalski
Rea Garvey, Sido, Alice Merton und Mark Forster, "The Voice of Germany"-Coaches 2019
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