Wieso waren die Big Brother-Quoten dieses Jahr im Keller? Nach fast fünf Jahren Pause startete im Februar eine weitere Staffel des Reality-TV-Klassikers. Doch bei den Zuschauern kam die Neuauflage offenbar nicht so gut an: Die Einschaltquoten gingen immer weiter zurück. Am Ende wurden sogar die Liveshows von der Primetime auf eine spätere Sendezeit verschoben. Der diesjährige Drittplatzierte Pat Müller (31) hat eine Idee, warum der große Erfolg der Show ausblieb.

Im Interview mit Promiflash verriet der 31-Jährige, dass er sich wünscht, dass das Format im kommenden Jahr fortgesetzt wird. Dafür hat er einige Verbesserungsvorschläge. "Ich würde es schön finden, wenn sich nächstes Mal ein bisschen mehr Mühe gegeben wird", meinte Pat. Die Kandidaten hätten so viele Dinge im Haus gehabt, mit denen man theoretisch etwas hätte anfangen können. Nach seiner Ansicht gebe es daher noch viel Luft nach oben. "Wir wurden einfach sehr oft liegen gelassen und haben uns zu Tode gelangweilt. Das hätte man alles irgendwie ändern können." Die Teilnehmer hätten sich schließlich auch alles erzählt: "Dann kommen keine spannenden Gespräche mehr irgendwann und dann muss man auch einfach mehr mit den Bewohnern machen."

Beim Anschauen der Folgen habe er sich ebenfalls manchmal gelangweilt, offenbarte Pat weiter. "Es gibt Momente, wo ich dann bemerke, dass ich hier in meinem Handy versinke, obwohl ich gerade 'Big Brother' gucke."

Pat Müller im Juli 2018 auf den Bahamas
Instagram / patjabbers
Pat Müller im Juli 2018 auf den Bahamas
Pat, "Big Brother"-Kandidat 2020
© SAT.1/Arya Shirazi
Pat, "Big Brother"-Kandidat 2020
Pat Müller im Mai 2018 in Köln
Instagram / patjabbers
Pat Müller im Mai 2018 in Köln
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Nein, ich denke, am Konzept der Show muss nichts geändert werden.


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