Seit einigen Tagen steht Jimmy Kimmel (52) heftig in der Kritik. Im Netz sind verschiedene alte Interviews und Sketche von dem Moderator aufgetaucht, die ihm einen krassen Shitstorm eingebracht haben. Vor allem einige Parodien, in denen er berühmte Afroamerikaner imitiert, empfinden viele Social-Media-User als rassistisch. Mittlerweile hat sich sogar US-Präsident Donald Trump (74) negativ zu den Blackfacing-Sketchen des Komikers geäußert. Jetzt meldet sich Jimmy endlich selbst zu den Vorwürfen zu Wort!

Am Dienstag veröffentlichte der 52-Jährige ein langes Statement, in dem er sich für seine früheren Parodien entschuldigt. "Für mich gibt es nichts Wichtigeres als euren Respekt, und ich entschuldige mich bei allen, die ich durch das Make-up, das ich getragen habe, und die Worte, die ich gesprochen habe, verletzt habe", heißt es darin. Damals habe er sich bei den Parodien nichts Böses gedacht. Mittlerweile seien ihm diese Auftritte allerdings selbst sehr peinlich.

Obwohl der TV-Star schon seit einigen Tagen in der Kritik steht, hat er bisher geschwiegen – auch das bereut Jimmy mittlerweile. "Ich habe lange gezögert, darüber zu sprechen, da ich wusste, dass das als Sieg ausgelegt würde von jenen, die eine Entschuldigung mit Schwäche gleichsetzen und für Anführer jubeln, die Vorurteile ausnutzen, um uns zu spalten. Dieses Zögern war ein Fehler", erklärte er in dem Statement.

Jimmy Kimmel in Los Angeles, 2018
Getty Images
Jimmy Kimmel in Los Angeles, 2018
Jimmy Kimmel bei den Producers Guild Awards, 2020
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Jimmy Kimmel bei den Producers Guild Awards, 2020
Jimmy Kimmel in New York, 2019
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Jimmy Kimmel in New York, 2019


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