Das große Rätselraten hat nun ein Ende! Nach acht nervenaufreibenden Folgen endete das Sat.1-Format The Mole in einem spannenden Showdown: Im Finale mussten sich Colleen Schneider, Yves-Len Unser und Martin Borgmeier noch einmal in verschiedenen Challenges beweisen und dabei ein besonderes Auge auf die Mitstreiter werfen – denn: Ein Teilnehmer spielte die gesamte Show über ein falsches Spiel und sabotierte die Gruppe. Jetzt wissen die Zuschauer: Colleen war der Maulwurf! Doch welche Indizien hätten sie bereits bei dem finalen Spiel im Museum verraten können?

Die Kandidaten mussten sich bei einer Challenge 18 Exponate, die in einem Museum ausgestellt waren, merken. Bei dieser Herausforderung waren auch wichtige Hinweise auf die Identität des "Moles" versteckt: "Es gab die Zuckerstange, die ist rot und weiß. Das sind die Farben von Köln, da komme ich her", erklärte Colleen, nachdem sie entlarvt wurde. Außerdem sei auch das trojanische Pferd ein Anzeichen gewesen, denn dieses Symbol trug sie in der Sendung als Halskette. "Dann gab es das Bild, die große Begierde, als Klassiker der Psychologie – und ich studiere Psychologie", stellte die Blondine klar. Außerdem hätten die Anfangsbuchstaben der Ausstellungsstücke von links nach rechts ihren Namen ergeben.

Zum Schluss konnte einer der verbliebenen Kandidaten die Indizien aus den vergangenen acht Episoden am besten kombinieren: Im finalen Test konnte Martin seinen Kontrahenten Yves letztendlich übertrumpfen. Zwar beantworteten beide gleich viele Fragen richtig, doch Martin war schneller und sicherte sich somit den Jackpot in Höhe von 68.380 Euro.

Colleen Schneider, "The Mole"-Kandidatin
Instagram / colleenschneider_
Colleen Schneider, "The Mole"-Kandidatin
Yves-Len Unser, "The Mole"-Kandidat
Instagram / yvesunser
Yves-Len Unser, "The Mole"-Kandidat
Martin Borgmeier, "The Mole"-Kandidat
Instagram / martinborgmeier
Martin Borgmeier, "The Mole"-Kandidat
Habt ihr diese Anzeichen während der Sendung erkannt?201 Stimmen
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Ja, ich war da schon auf der richtigen Spur.
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Nein, das ist schon ziemlich weit hergeholt...


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