Was für eine krasse Bilanz! Seit fast 22 Jahren flimmert die Serie In aller Freundschaft schon über die TV-Bildschirme. Inzwischen wurden der Geschichte rund um die Ärzte und Patienten in der Sachsenklinik schon fast 900 Episoden gewidmet. Die Jubiläumsfolge soll am Dienstag laufen. Danach soll das Format für zwei Monate in die Sommerpause gehen und im August mit neuen Folgen zurückkehren. Was genau in der Fortsetzung passieren wird, ist noch ungewiss, aber womöglich müssen sich die Zuschauer bald von einer Figur verabschieden: Denn bei "In aller Freundschaft" sterben im Schnitt pro Staffel zwei Menschen!

Wie Bild berichtet, sind in den bislang 900 Folgen insgesamt 45 Menschen ums Leben gekommen. Dafür seien ganze 510 Liter Filmblut verbraucht worden. Das heißt, dass alle 20 Episoden eine Figur stirbt und für die Inszenierung des Toten etwa elf Liter Kunstblut benötigt werden! Neben der Anzahl der in der Serie Verstorbenen, hält "In aller Freundschaft" auch noch eine andere personelle Höchstzahl: Neben insgesamt über 3.000 Gastschauspielern haben an der Produktion über die Jahre verteilt bislang fast 40.000 Komparsen mitgewirkt.

Auch wenn sich bereits viele Rollen von der Serie verabschieden mussten, sind einige schon seit Beginn an dabei: Dazu gehören Thomas Rühmann (65) als Dr. Roland Heilmann, Alexa Maria Surholt (52) als Sarah Marquardt und Karsten Kühn (31) als Jakob Heilmann.

Thomas Rühmann, "In aller Freundschaft"- Darsteller
Das Erste
Thomas Rühmann, "In aller Freundschaft"- Darsteller
Der "In aller Freundschaft"-Cast
Das Erste
Der "In aller Freundschaft"-Cast
Alexa Maria Surholt und Thomas Rühmann, Schauspieler
Das Erste
Alexa Maria Surholt und Thomas Rühmann, Schauspieler
Wusstet ihr, dass in der Serie so viele Leute sterben?655 Stimmen
256
Ja, das ist mir schon aufgefallen.
399
Nein, das ist ja echt heftig!


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