Aller Anfang als professioneller YouTuber ist schwer. Diese Erfahrung musste auch Katja Krasavice (23) machen. Gerade erst veröffentlichte die Rapperin ihre Biografie "Bitch Bibel", in der sie auch über ihren Start auf der Videoplattform berichtete. 2014 startete die Blondine mit ihren sexy Clips durch und verdiente dank ihnen auch relativ schnell ihr erstes eigenes Geld. Doch wie schon viele anderen YouTuber fiel auch Katja dem deutschen Finanzamt zum Opfer – weil sie sich nicht gut genug auskannte, musste sie einmal eine fette Strafzahlung leisten!

Wie Katja in der Bitch Bibel verriet, stellte sich ihr finanzieller Erfolg recht schnell ein – schon bald verdiente sie monatlich 5000 bis 7000 Euro. Doch die Freude darüber währte nur kurz, da schon bald der erste Brief vom Finanzamt bei ihr eintraf: "Ich merkte viel zu spät, dass ich eigentlich viel früher mein Gewerbe hätte anmelden und Steuern zahlen müssen, was ich aber nicht auf dem Schirm hatte. Welche 18-Jährige würde ihr frisch erworbenes Rich-Bitch-Dasein nicht gebührend zelebrieren wollen?", berichtete sie. Katja wurde also zu einer "amtlichen Strafzahlung verdonnert", die sie sehr lange abstotterte. Ihre Konten seien zeitweise sogar von der Behörde eingefroren worden!

Doch Katja hat es geschafft, sich von diesem finanziellen Einschnitt wieder zu erholen. Mittlerweile habe sie einen Steuerberater, der ihr bei jeglichen Finanzangelegenheiten mit Rat und Tat zur Seite stehe. Doch das ist nicht jedem YouTuber mit Steuerproblemen gelungen. Vor rund einem Jahr erklärten beispielsweise die Plattform-Stars KsFreak und Krappi, dass sie trotz des Mega-Erfolgs pleite gegangen sind. Letzterer hatte sogar Privatinsolvenz anmelden müssen.

Katja Krasavice, YouTube-Star
Instagram / katjakrasavice
Katja Krasavice, YouTube-Star
Katja Krasavice, April 2020
Instagram/katjakrasavice
Katja Krasavice, April 2020
KsFreak und Krappi, YouTuber
Instagram / ksfreak
KsFreak und Krappi, YouTuber
Hättet ihr erwartet, dass Katja mal Stress mit dem Finanzamt hatte?324 Stimmen
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Klar, das kann schon mal passieren – vor allem, wenn man selbstständig ist.
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Nein, das überrascht mich echt!


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