Diesen Moderationsjob darf Nick Cannon (39) behalten. Der US-Comedian steht zurzeit in der Kritik: Mit antisemitischen Aussagen und antisemitischen Verschwörungstheorien hatte er in seinem Podcast "Cannon's Class" viele Zuhörer gegen sich aufgebracht. Die Produktionsfirma seiner Show "Wild 'n Out" zog daraufhin sofort Konsequenzen und feuerte den Rapper. Die Produzenten einer anderen Show geben Nick trotzdem noch eine zweite Chance: Die US-Version von The Masked Singer darf er weiterhin moderieren!

In einem Statement gegenüber Entertainment Weekly gab der Sender Fox bekannt, dass Nick seinen Posten in der Musikshow behalten wird. Die Produzenten seien aber mit dem 39-Jährigen in einen Dialog getreten. In einem Statement des Senders heißt es: "Ihm tut es leid und ihm ist klar, dass seine Worte falsch waren, es ihm an Verständnis und Einsicht mangelte und er unbeabsichtigterweise Hass verbreitet hat. [...] Nick hat sich aufrichtig entschuldigt und schnell Maßnahmen getroffen, um sich richtig zu informieren und Wiedergutmachung zu leisten." Außerdem machte Fox deutlich, alle Formen von Hass und Bigotterie abzulehnen.

Nach dem Rauswurf aus seiner Show "Wild 'n Out" entschuldigte sich Nick in seiner Instagram-Story: "Zunächst möchte ich mich in aller Form bei meinen jüdischen Schwestern und Brüdern für die verletzenden und polarisierenden Worte entschuldigen, die aus meinem Mund kamen." Außerdem erklärte er, dass er die entsprechende Podcast-Folge bereits gelöscht und sich in den vergangenen Tagen eindringlich mit der jüdischen Geschichte befasst habe.

Nick Cannon bei "The Masked Singer"
Hollywood Picture Press/face to
Nick Cannon bei "The Masked Singer"
Nick Cannon bei der Entertainment Industry Conference in Hollywood, 2019
Getty Images
Nick Cannon bei der Entertainment Industry Conference in Hollywood, 2019
Nick Cannon in Hollywood, 2019
Getty Images
Nick Cannon in Hollywood, 2019


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