Jetzt äußert sich ein weiteres Mitglied zur #FreeBritney-Debatte! Seit Monaten sorgen sich die Fans um Musikerin Britney Spears (38). Sie befürchten, dass die Sängerin unter der Vormundschaft ihres Vaters Jamie (68) Spears stark leide. Mittlerweile ruft Britneys Community im Netz zu Protesten auf und will den rechtlichen Vertrag, der Jamie Kontrolle und Entscheidungsbefugnis über das Leben der Musikerin zuspricht, auflösen lassen. Jetzt äußerte sich Brits Bruder Bryan Spears zu den Diskussionen!

Wie der Filmproduzent im As Not Seen on TV-Podcast klar stellte, seien ihm die Spekulationen um das Wohl seiner Schwester nicht entgangen. "Ich bin mir bewusst, dass Fans das Gefühl haben, dass sie in irgendeiner Form eingesperrt oder gegen ihren Willen festgehalten wird. Aber ich kann nicht wirklich für sie sprechen", erklärte Bryan. Er sehe durchaus positive Aspekte in der gerichtlich angeordneten Regelung: "Bis jetzt war es eine großartige Sache für unsere Familie und wir hoffen immer wieder auf das Beste."

Dennoch wisse er, dass seine Schwester das Ganze etwas anders sieht: "Britney wollte schon immer aus der Vormundschaft raus. [...] Die Tatsache, dass dir jemand ständig sagt, was du tun sollst, muss frustrierend sein", meinte der 43-Jährige und konnte die Gefühle der "If You Seek Amy"-Interpretin nachvollziehen. Britneys Schwester Jamie Lynn Spears (29) äußerte sich zu der Situation hingegen nicht so detailliert.

Britney Spears, 2016
Getty Images
Britney Spears, 2016
Britney Spears' Vater Jamie im März 2018 in Los Angels
Getty Images
Britney Spears' Vater Jamie im März 2018 in Los Angels
Britney Spears in New York
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Britney Spears in New York
Was sagt ihr zu Bryans Statement?4986 Stimmen
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Es hat mich etwas beruhigt, dass er über die Vorteile der Vormundschaft gesprochen hat.
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Richtig dementiert hat er die Spekulationen um eine mögliche "Gefangenschaft" ja nicht...


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