Ob dieser Streit wohl jemals ein Ende findet? Seit knapp zwei Jahren herrscht zwischen Herzogin Meghan (38) und ihrem Vater Thomas Markle Sr. (76) beinahe Funkstille. Als Auslöser für die Unstimmigkeiten galt, dass der US-Amerikaner bei der Hochzeit seiner Tochter fehlte. Daraufhin weitete sich der Zoff immer stärker aus. Wie nun herauskommt, scheint jedoch noch anderes der Grund für den Zwist gewesen zu sein: Gibt Meghan den britischen Medien die Schuld daran?

Das deuten neue Gerichtsdokumente an, die im Zuge von Meghans Klage gegen eine britische Zeitung zum Vorschein kamen. Laut The Telegraph soll Meghan darin erklären, dass sie bis vor gut drei Jahren ein gutes Verhältnis zu ihrem Vater gehabt habe. "Wir standen uns sehr nah, bis er von den aufdringlichen britischen Boulevardmedien ins Visier genommen wurde!", heißt es in den Unterlagen. Daraufhin habe sich ihre Beziehung grundlegend verändert – nicht zuletzt deshalb, weil ein Onlinemagazin einen persönlichen Brief der 38-Jährigen an ihren Papa veröffentlichte. Diese Tatsache habe bei Meghan zu einer "hohen emotionalen Belastung und Schädigung ihrer mentalen Gesundheit" geführt, heißt es in den Dokumenten weiter.

Außerdem stellt die Mutter des kleinen Archie Harrison (1) darin klar, dass sie sich seit 2014 finanziell um ihren Vater gekümmert habe. Zuvor hatte ihr die Klatschpresse vorgeworfen, den Senioren im Stich gelassen zu haben. Die Zahlungen an ihren Vater habe Meghan jedoch erst nach ihrer Hochzeit im Mai 2018 eingestellt.

Herzogin Meghan bei der Premiere der 5. Staffel von "Suits" in L.A. im Januar 2016
Getty Images
Herzogin Meghan bei der Premiere der 5. Staffel von "Suits" in L.A. im Januar 2016
Thomas Markle Sr. im Oktober 2018
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Thomas Markle Sr. im Oktober 2018
Prinz Harry und Herzogin Meghan am Tag ihrer Hochzeit, Mai 2018
Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan am Tag ihrer Hochzeit, Mai 2018
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