Johnny Depp (57) hat eine britische Zeitung wegen Verleumdung verklagt. Der Grund: Der Fluch der Karibik-Star soll von dem Medienunternehmen fälschlicherweise als "Frauenschläger" betitelt worden sein. Seine Ex-Frau Amber Heard (34) wurde im Zuge der Verhandlung als Zeugin vorgeladen. Dadurch kommen auch immer mehr Details über das Eheleben der Schauspieler hinzu und sorgen für weitere Anschuldigungen gegen den 57-Jährigen. Jetzt verlas Amber ein offenes und ehrliches Statement vor der Presse.

Auf den Stufen des Londoner Gerichts ergriff die 34-Jährige das Wort. "Es war unglaublich schmerzhaft, die Trennung noch einmal durchleben zu müssen." Für sie sei es unglaublich schwierig gewesen, die traumatischen Details über ihr Leben mit Johnny vor dem Gericht preis zugeben und mit der ganzen Welt zu teilen. Sie stehe außerdem voll und ganz hinter ihrer Zeugenaussage und vertraue nun auf die britische Justiz.

Ein endgültiges Urteil in dem Prozess wird offenbar noch etwas auf sich warten lassen. Der finale Schuldspruch soll vermutlich erst im September gefällt werden. Der zuständige Richter Andrew Nicol werde alle erhobenen Vorwürfe und Aussagen prüfen und abwägen, so eine Gerichtssprecherin der Deutschen Presse-Agentur.

Johnny Depp am 28. Juli 2020 vor einem Londoner Gericht
Getty Images
Johnny Depp am 28. Juli 2020 vor einem Londoner Gericht
Amber Heard vor einem Gericht in London im Juli 2020
Getty Images
Amber Heard vor einem Gericht in London im Juli 2020
Johnny Depp, Schauspieler
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Johnny Depp, Schauspieler


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