Seit ein paar Tagen sorgen Schwarz-Weiß-Fotos von Frauen im Netz für Aufsehen. Die Selfies und Portraits sind Teil einer Online-Aktion, die mit den Hashtags #ChallengeAccepted und #WomenSupportingWomen zu mehr Frauenpower aufrufen will. Viele internationale VIP-Ladys sind dabei: Sie haben bereits einen Schnappschuss von sich geteilt. Eine deutsche Promi-Dame, die von den Posts allerdings schon jetzt die Nase voll hat, ist die ehemalige GNTM-Kandidatin Jana Heinisch. Sie kritisiert manche Teilnehmerinnen der Challenge nun deutlich.

Das Model erzählt in seinen Instagram-Storys, dass es verärgert über die Leute sei, die einfach einen Schwarz-Weiß-Schnappschuss posten, nur um "Teil des Trends" zu sein. "Es wird dann einfach ein Foto mit dem Hashtag gepostet und sonst überhaupt nichts zu der Thematik, um die es eigentlich geht, gesagt", befürchtet die rothaarige Schönheit. Für Jana spiele es dabei keine Rolle, ob sich Menschen dem "sozialen Druck" ergeben oder einen anderen Grund haben, um gedankenlos auf den Zug aufzuspringen. Denn, allein dass sie es tun, nerve sie mächtig.

"Ich weiß, es wird auch wieder diejenigen geben, die der Meinung sind, ich [...] schwimme einfach nur prinzipiell gerne gegen den Strom und rege mich deshalb so auf". Das sei aber nicht der wahre Grund für Janas Social-Media-Kritik. Sollten ihre Hater das aber nicht glauben, könne die Wahlberlinerin damit auch leben.

Jana Heinisch auf der Berlin Fashion Week
Getty Images
Jana Heinisch auf der Berlin Fashion Week
Jana Heinisch, Model
Instagram / jana.heinisch
Jana Heinisch, Model
Jana Heinisch in Berlin im Februar 2020
Instagram / jana.heinisch
Jana Heinisch in Berlin im Februar 2020
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