Muss Nicki Minaj (37) bei der Geburt ihres ersten Kindes auf die Unterstützung ihres Mannes Kenneth Petty verzichten? Das Paar gab sich im vergangenen Oktober das Jawort, und jetzt soll der erste gemeinsame Nachwuchs ihr Familienglück perfekt machen. Noch ist nicht klar, wann ihr Kind das Licht der Welt erblicken soll, aber der Papa in spe macht sich jetzt schon Sorgen: Womöglich kann er bei diesem wichtigen Moment nicht dabei sein.

Wegen eines bevorstehenden Gerichtsverfahrens wurde Kenneth nämlich bis zum Prozessbeginn zu Hausarrest verdonnert. Er trägt eine Fußfessel, die Alarm schlagen würde, sobald er sein Zuhause verlässt. Aber da Nicki nicht unbedingt in den eigenen vier Wänden entbinden möchte, müsste ihr Mann eben hinaus. Deshalb soll er laut TMZ nun entsprechende Dokumente eingereicht haben, damit die Bedingungen seiner Ausgangssperre etwas gelockert werden.

Der 42-Jährige wurde vor wenigen Monaten verhaftet, weil er den Behörden nach seinem Umzug nach Kalifornien nicht mitgeteilt hatte, dass er ein registrierter Sexualstraftäter ist. Genau dafür soll er sich vor Gericht verantworten – wann genau, ist noch unklar. Eigentlich war der Prozessbeginn schon für April angesetzt. Im schlimmsten Fall könnten ihm bis zu zehn Jahre Freiheitsstrafe drohen.

Kenneth Petty und Nicki Minaj Mitte Oktober 2019 in Beverly Hills
ActionPress / Perez / X17online.com
Kenneth Petty und Nicki Minaj Mitte Oktober 2019 in Beverly Hills
Kenneth Petty und Nicki Minaj, August 2019
Instagram / nickiminaj
Kenneth Petty und Nicki Minaj, August 2019
Polizeifoto von Kenneth Petty
MEGA
Polizeifoto von Kenneth Petty
Glaubt ihr, dass Kenneth mit seinem Antrag Erfolg haben wird?254 Stimmen
151
Ja, für die Geburt seines Kindes sollte eine Ausnahme drin sein.
103
Nein, das kann ich mir nicht vorstellen!


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de