So schlecht ging es Ozzy Osbourne (71) wirklich! Der Rockstar hatte in den vergangenen Jahren immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Zuletzt schockte er seine Fans mit seiner Parkinson-Diagnose. 2019 soll für den Musiker dabei ein besonders schlimmes Jahr gewesen sein. Ozzy wurde wegen einer schweren Grippe im Krankenhaus behandelt, an der Wirbelsäule operiert und landete nach einem schweren Sturz in der Klinik. Das Ganze hat ihn offenbar so sehr mitgenommen, dass er zwischenzeitlich sogar glaubte, er müsse sterben.

Das verriet der 71-Jährige jetzt im Interview mit SiriusXM. "Es gab einen Punkt, da war ich mir sicher, ich müsste sterben. Mir ging es so schlecht und ich hatte solche Schmerzen. Ich dachte, sie würden es vor mir verbergen", resümiert er. Seine Ehefrau Sharon (67) habe ihn dann immer beruhigen müssen. Ganz erholt hat der Black-Sabbath-Star sich von diesem Horrorjahr offenbar bis heute nicht: "Ich bin noch nicht wieder bei 100 Prozent. Ich bin in etwa bei 75 Prozent. Ich erhole mich nur langsam. Eine Wirbelsäulen-OP ist schlimm. Ich hatte so fiese Schmerzen – und ich habe immer noch Schmerzen."

Trotz allem denkt Ozzy aber noch längst nicht an ein Renterdasein – ganz im Gegenteil! Er könne es kaum erwarten, endlich wieder auf der Bühne zu stehen, sobald sein Zustand und die weltweite Gesundheitslage es zulassen.

Ozzy Osbourne im Februar 2018 in Los Angeles
Getty Images
Ozzy Osbourne im Februar 2018 in Los Angeles
Ozzy und Sharon Osbourne bei den Grammy Awards 2020
Getty Images
Ozzy und Sharon Osbourne bei den Grammy Awards 2020
Ozzy Osbourne beim Download Festival in Derby, 2018
Supplied by Capital Pictures / MEGA
Ozzy Osbourne beim Download Festival in Derby, 2018
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