Hinter Annabelle Mandeng liegen schwere Zeiten. Heute ist die 49-Jährige als Schauspielerin und Moderatorin erfolgreich und hat sich inzwischen auch ein Standbein als Künstlerin aufgebaut. Doch in ihrem Leben lief es nicht immer so rund: Schon in ihrer Kindheit erfuhr die "Berlin Alexanderplatz"-Darstellerin wegen ihrer Hautfarbe immer wieder Rassismus. Nun spricht sie über weitere Ereignisse, die ihr Leben geprägt haben: Sie hatte mehrere schwerwiegende Unfälle und wäre bei einem davon sogar fast gestorben.

Im Interview mit Bunte erzähle sie: "Ich habe zwei schwere Autounfälle erlebt. Als kleines Kind fuhr ein Auto über mich hinweg. Ich hatte eine echte Nahtoderfahrung." Sie habe dabei gesehen, wie sie ihren Körper verließ und alle sich über sie beugten. "Und mit 17 hatte ich einen Unfall, der mich fast meinen linken Arm gekostet hätte", fügte die gebürtige Göttingerin hinzu. Er sei damals zertrümmert worden, sodass sie ihren linken Arm auch heute noch nicht drehen und nur eingeschränkt beugen könne. Doch damit nicht genug: "Eine starke Wirbelverkrümmung kam dazu. In meinem Rücken sind Stangen und Schrauben, ein halbes Pfund Titan, ich bin quasi komplett verdübelt."

Wegen ihrer Verletzungen sei Annabelle zudem mehr oder weniger dazu gezwungen, viel Sport zu treiben, damit in ihrem Körper nichts "verrutsche". "Sonst bekomme ich schlimme Schmerzen", erklärte das TV-Gesicht mit kamerunischen Wurzeln.

Annabelle Mandeng im Juli 2020 in Hamburg
ActionPress
Annabelle Mandeng im Juli 2020 in Hamburg
Annabelle Mandeng, Schauspielerin
Getty Images
Annabelle Mandeng, Schauspielerin
Annabelle Mandeng im Januar 2018 in Berlin
Getty Images
Annabelle Mandeng im Januar 2018 in Berlin


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