Seit dem tragischen Unfall im vergangenen Januar lebt Vanessa Bryant (38) in großer Trauer: Ihr Mann, der US-amerikanische Basketballspieler Kobe Bryant (✝41), ihre Tochter Gianna (✝13) und sieben weitere Passagiere sind bei einem Helikopterabsturz tödlich verunglückt. Vanessa sah sich daraufhin gezwungen, vor Gericht zu ziehen, denn Polizisten sollen am Unfallort angeblich mit ihren privaten Handys Fotos der Leichen gemacht haben – und das bereitet ihr große Sorgen: Vanessa hat schreckliche Angst davor, die Leichenfotos selbst zu Gesicht zu bekommen.

Laut Gerichtsdokumenten, die jetzt TMZ vorliegen, hätten diese Fotoaufnahmen schweres seelisches Leid bei den Hinterbliebenen verursacht. "Frau Bryant wird schlecht bei dem Gedanken daran, dass Fremde die Bilder ihres verstorbenen Ehemanns und ihres Kindes betrachten", heißt es in den Papieren. Zusätzlich habe die 38-Jährige ständig große Bedenken, dass diese Aufnahmen an die Öffentlichkeit geraten könnten. "Sie lebt in der Angst, dass sie oder ihre Kinder eines Tages mit den schrecklichen Bildern ihrer Liebsten konfrontiert werden", wird in den Unterlagen betont.

In der Klage wird behauptet, dass insgesamt acht Polizisten an der Absturzstelle Fotos mit ihrem Mobiltelefon gemacht hätten. Dies sei aufgeflogen, weil ein Beamter die Bilder angeblich einer Frau in einer Bar gezeigt habe, um diese zu beeindrucken. Daraufhin habe der Barkeeper, der das Gespräch belauscht hatte, die Behörden verständigt.

Vanessa Bryant bei der Trauerfeier für ihren Mann Kobe und Tochter Gianna
Getty Images
Vanessa Bryant bei der Trauerfeier für ihren Mann Kobe und Tochter Gianna
Vanessa Bryant bei einem Event im November 2014
Getty Images
Vanessa Bryant bei einem Event im November 2014
Vanessa Bryant bei der Trauerfeier für ihren Mann Kobe und Tochter Gianna
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Vanessa Bryant bei der Trauerfeier für ihren Mann Kobe und Tochter Gianna


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