Jetzt meldet sich Vanessa Bryant (38) selbst zu Wort. Die Witwe von Basketballstar Kobe Bryant (✝41) hat einige schreckliche Monate hinter sich. Anfang des Jahres verstarben ihr Mann und ihre Tochter Gianna (✝13) bei einem tragischen Unfall. Nun macht der 38-Jährigen auch noch ein Familienstreit zu schaffen: Sie soll ihre eigene Mutter Sofia Laine vor die Tür gesetzt haben – das behauptete Sofia jedenfalls in einem Interview. Jetzt verteidigt sich Vanessa und schildert ihre Sicht der Ereignisse.

In den vergangenen Monaten hieß es immer wieder, Sofia sei ihrer Tochter und ihren Enkelkindern in den schwierigen Monaten nach Kobe und Giannas Tod eine große Stütze gewesen. In einem Statement gegenüber dem Portal Univison stellte Vanessa die Situation jetzt aber ganz anders da. Demnach habe sich Sofia in den vergangenen Monaten gar nicht um ihre Familie gekümmert. "Mein Mann und meine Tochter sind unerwartet verstorben und trotzdem besitzt meine Mutter die Dreistigkeit, in einem TV-Interview schlecht über mich zu sprechen, während sie wegen eines Hauses und eines Autos weint, die nicht mal ihr gehörten", ärgerte sich die vierfache Mutter.

Vanessa habe ihre Mutter seit 20 Jahren finanziell unterstützt. Dass Sofia jetzt versuche, sie in der Öffentlichkeit schlecht darzustellen, enttäusche sie sehr: "Jetzt sehe ich, was meiner Mutter wirklich wichtig ist und das tut sehr weh."

Vanessa und Kobe Bryant im Jahr 2018
Getty Images
Vanessa und Kobe Bryant im Jahr 2018
Gianna, Vanessa, Kobe, Bianka und Natalia Bryant; Dezember 2017
Getty Images
Gianna, Vanessa, Kobe, Bianka und Natalia Bryant; Dezember 2017
Vanessa und Kobe Bryant im November 2018 in Culver City
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Vanessa und Kobe Bryant im November 2018 in Culver City
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Nein, Sofia hat bestimmt einen Grund für ihr Verhalten.


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