Er kann es einfach nicht lassen! Menowin Fröhlich (33) nahm 2005 erstmals bei der Castingshow DSDS teil, schied jedoch wegen seines Verhaltens aus. Vier Jahre später versuchte der 33-Jährige sein Glück erneut und landete auf Platz zwei. In den letzten Jahren sorgte er jedoch eher für Negativschlagzeilen, weil er bereits mehrmals mit dem Gesetz in Konflikt geraten war. Jetzt stand Menowin erneut vor Gericht – und kam noch mal mit einem blauen Auge davon.

Bild zufolge sei der Sänger im Sommer 2019 betrunken und ohne Fahrerlaubnis Auto gefahren und hatte einen Unfall verursacht. "Ich hatte nie einen Führerschein. Wir haben im Garten gegrillt. Da habe ich Bier getrunken. Es war Besuch da und als [das Bier] alle war, wollte ich mehr trinken“, rechtfertigte sich der ehemalige Big Brother-Kandidat damals. Daraufhin war der fünffache Vater vom Gericht zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung und einem Drogenentzug verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft hatte die Strafe jedoch als zu gering empfunden und Berufung eingelegt.

Am vergangenen Donnerstag fand nun die erneute Verhandlung statt und über deren Ausgange dürfte sich der gebürtige Münchener gefreut haben: Er bekommt keine weitere Strafe. "Es ist die allerletzte Chance für den Angeklagten“, verriet Richter Lother Happel vom Landgericht Darmstadt. Bis September 2021 dürfe der Badboy sich jedoch nichts mehr zu Schulden kommen lassen. Sonst drohe ihm eine Haftstrafe.

Menowin Fröhlich, Sänger
Getty Images
Menowin Fröhlich, Sänger
Menowin Fröhlich, ehemaliger DSDS-Kandidat
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Menowin Fröhlich, ehemaliger DSDS-Kandidat
Menowin Fröhlich, August 2019
Instagram / menowin_official
Menowin Fröhlich, August 2019


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