Noah Centineo (24) spricht erstmals darüber, dass er in der Vergangenheit mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte. Der Schauspieler, der hierzulande vor allem durch seine Rolle in der Netflix-Serie "To All the Boys I've Loved Before" bekannt wurde, machte im Februar dieses Jahres mit der Gründung einer gemeinnützigen Initiative namens Favored Nations Schlagzeilen. Das Projekt stützt sich auf Noahs Social-Media-Reichweite, um so Geld für wohltätige Zwecke zu sammeln – in der Arbeit geht der Schauspieler komplett auf. Doch so glücklich wie jetzt war der 24-Jährige nicht immer: Noah litt einst an Depressionen und Angststörungen.

Bei der Advertising Week 2020 sprach der US-Amerikaner über seine Initiative und erklärte, wie er auf die Idee dazu kam: "Es gab eine Zeit, in der ich finanzielle Sicherheit hatte und mir keine Sorgen um mein Überleben machen musste. Aber ich war depressiv, ängstlich und so unglücklich mit meinem Leben und ich wusste einfach nicht, warum das so ist." Schließlich habe der Serien-Star gemerkt, dass es daran lag, dass er sein Leben nur für sich selbst lebte. "Ich merkte, dass ich etwas ändern sollte. Ich konnte nicht mal meinem Spiegelbild ins Gesicht sehen", stellte er fest.

Bei Favored Nations gehe es für Noah jetzt darum, selbstloser zu handeln: "Sodass ich morgens aufstehen und mich gut fühlen kann bei dem, was ich mit meinem Leben mache." Momentan will er mit der Organisation dazu animieren, bei der US-Präsidentschaftswahl wählen zu gehen. Und als sei das nicht schon genug, schafft es der Schauspieler auch noch, sich nebenbei in einen Muskelberg zu verwandeln: Demnächst wird er als Superheld He-Man in einem Remake von "Masters of the Universe" vor der Kamera stehen.

Noah Centineo im März 2020
Getty Images
Noah Centineo im März 2020
Noah Centineo bei der "To All The Boys: P.S. I Still Love You"-Premiere im Februar 2020
Getty Images
Noah Centineo bei der "To All The Boys: P.S. I Still Love You"-Premiere im Februar 2020
Noah Centineo, Schauspieler
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Noah Centineo, Schauspieler
Hättet ihr gedacht, dass so ein tiefer Sinn hinter der gemeinnützigen Initiative steckt?71 Stimmen
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Ja, man hat Noah angemerkt, dass er in der Vergangenheit nicht immer zufrieden war.
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Nein, damit hätte ich beim besten Willen nicht gerechnet!


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