Dieses geschichtsträchtige Event wäre beinahe in einem Debakel geendet! Am 2. Juni 1953 war Queen Elizabeth II. (94) in der Londoner Kirche Westminster Abbey offiziell zur Monarchin unter anderem des Vereinigten Königreichs gekrönt worden. Doch Elizabeths damals vierjähriger Sohn Prinz Charles (71) hätte ihr an diesem Tag beinahe die Show gestohlen: Der kleine Charles soll sich die Krone geschnappt und diese um einen Hauch beschädigt haben!

Lady Anne Glenconner – die diesem historischen Event 1953 als Krönungsmädchen beigewohnt hatte – berichtete jetzt in dem Podcast "My Life in Seven Charms" von dem Beinahe-Fauxpas: "[Die Queen] nahm [die Krone] ab und legte sie auf einen Tisch. Daraufhin machte sich Prinz Charles auf den Weg dorthin", erinnerte sie sich und berichtete: "Wir dachten, er würde sie fallen lassen. Wir dachten: 'Oh Gott, das wäre ein schlechtes Omen.'"

Glücklicherweise habe Annes Mutter damals eingegriffen, indem sie dem jungen Prinzen das wertvolle Schmuckstück wieder aus der Hand nahm. Das einstige Krönungsmädchen hingegen hätte sich noch nicht einmal getraut, die Krone überhaupt zu berühren. "Ich würde es nicht wagen, sie anzufassen. Nein, nein – sie ist völlig heilig", betonte die 88-Jährige.

Die sogenannte Imperial State Crown
Getty Images
Die sogenannte Imperial State Crown
Queen Elizabeth II. bei einem MI5-Besuch in London im Februar 2020
Getty Images
Queen Elizabeth II. bei einem MI5-Besuch in London im Februar 2020
Prinz Charles
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Prinz Charles
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