So schnell können nur wenige Talents die Coaches überzeugen! Zum zehnten Mal wird bei The Voice of Germany aktuell die beste Stimme Deutschlands gesucht. In der Jubiläumsstaffel wagte sich auch Oliver Henrich vor die Drehstühle: Der Berufsmusiker spielt in einer Bon Jovi-Coverband – und ließ auch auf der Bühne den Rocker raus. Mit Erfolg: Samu Haber und Rea Garvey (47) drehten sich binnen einer Sekunde auf ihrem Doppelstuhl um!

Mit rauchiger Stimme gab Oli "Kings and Queens" von 30 Seconds to Mars zum Besten. Schon nach dem ersten Ton schlug Sunrise Avenue-Frontmann Samu (44) auf den Buzzer – und jubelte anschließend während der gesamten Performance weiter. "Ich glaube, das war ein Rekord für mich! Das war unfassbar. Vielen Dank für diesen Moment", schwärmte der Finne später.

Doch Team Samu/Rea war nicht das Einzige, das um den langhaarigen Musiker buhlte – im Gegenteil: Oli bekam einen Viererbuzzer! Stefanie Kloß (35) ging sogar so weit, dass sie für den 38-Jährigen ihre persönliche Rockerin rausholte und Madonnas (62) "Papa Don't Preach" sang. Schlussendlich entschied sich Oliver aber für Samu und Rea.

Oliver bei "The Voice of Germany"
ProSiebenSAT.1/Richard Hübner
Oliver bei "The Voice of Germany"
Samu Haber und Rea Garvey für "The Voice of Germany"
ProSiebenSAT.1/Richard Hübner
Samu Haber und Rea Garvey für "The Voice of Germany"
Stefanie Kloß und Yvonne Catterfeld bei "The Voice of Germany"
ProSiebenSAT.1/Richard Hübner
Stefanie Kloß und Yvonne Catterfeld bei "The Voice of Germany"
Wie fandet ihr Olis Auftritt?1067 Stimmen
1001
Sehr stark. Er hat den Viererbuzzer verdient!
66
Nicht so gut.


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