Thaddäus Meilinger (38) ist seit 2016 in der TV-Serie Gute Zeiten, schlechte Zeiten zu sehen. In seiner Rolle als Felix Lehmann hat der Schauspieler zahlreiche Beziehungen zu Frauen und muss immer wieder ziemlich pikante Szenen spielen. Zwar ist er in der Erfolgsserie der Bösewicht, doch hinter der Kamera sorgt sich der Wahlberliner um seine Kollegen. Damit keine Grenzen überschritten werden, hat sich Thaddäus für eine Neuerung für intime Drehs am Set eingesetzt.

Im Interview mit desired verrät der 38-Jährige, warum sexuelle Darstellungen für ihn so ein großes Thema geworden sind. "Für intime Szenen gibt es erst wenige Intimitäts-Koordinatoren. Ich habe die Idee bei GZSZ präsentiert und es wurde sofort darauf reagiert", erklärt der GZSZ-Darsteller. Der Serien-Star verdeutlicht, dass so "unsichtbare Verletzungen" vermieden werden sollen: "Vielleicht geht eine Szene für eine Kollegin zu weit oder sie hat Hemmungen. So etwas will man ja nicht vor dem ganzen Team besprechen."

Aufgrund der aktuellen Gesundheitslage kommen die Koordinatoren derzeit vermutlich aber nicht zum Einsatz, denn Zärtlichkeiten aller Art werden momentan nicht gedreht – mit wenigen Ausnahmen. Für einen Kuss zwischen Felix Lehmann und seiner Serienpartnerin sprang beispielsweise kürzlich seine Frau als Double ein.

Felix Lehmann (Thaddäus Meilinger) in einer GZSZ-Szene
TVNOW
Felix Lehmann (Thaddäus Meilinger) in einer GZSZ-Szene
Vildan Cirpan und Thaddäus Meilinger bei GZSZ
TVNOW / Rolf Baumgartner
Vildan Cirpan und Thaddäus Meilinger bei GZSZ
Felix (Thaddäus Meilinger) bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten"
TVNOW
Felix (Thaddäus Meilinger) bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten"
Was haltet ihr von Intimitäts-Koordinatoren am Set?1334 Stimmen
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Ich finde, das ist nicht nötig...


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