Thomas Markle Sr. (76) möchte seine Sicht der Dinge im Konflikt mit seiner Tochter Herzogin Meghan (39) endlich loswerden! Die Gattin von Prinz Harry (36) und ihr Ehemann führen momentan einen Gerichtsprozess gegen die britische Yellow Press. Unter anderem Mail on Sunday hatte nämlich im Februar 2019 einen privaten Brief der 39-Jährigen an ihren Vater veröffentlicht – und zwar ohne deren Einverständnis. Die Anwälte des Verlags planen, im Laufe des Prozesses ihren Vater vorzuladen: Auf diesen Termin freut sich der pensionierte Kameramann offenbar, denn dann wolle er endlich die "ganze Wahrheit" bezüglich Meghan auspacken!

Bis es dazu kommt, wird allerdings noch einiges an Zeit vergehen. Eigentlich war die Aussage des 76-Jährigen für den 11. Januar 2021 geplant – Meghans Anwälte erstritten jedoch, dass es erst im Herbst desselben Jahres losgehen wird. "Ich bin Realist und ich weiß, dass ich morgen tot sein könnte. Je eher der Prozess ins Rollen kommt, desto besser", wird Thomas in einem Statement von The Sun zitiert – er habe zuvor versucht, die Verschiebung zu verhindern. Immerhin sei es ihm wichtig, seine Version der Vorkommnisse darlegen zu können, wie die Verlagsanwältin Elizabeth Hartley feststellte: "Er freut sich auf seinen Auftritt vor Gericht, damit er endlich die Wahrheit darlegen kann."

Doch wozu will sich Meghans Vater detailliert äußern? Sie soll ihrem momentan in Mexiko lebenden Vater unter anderem vorwerfen, den persönlichen Brief mit der britischen Zeitung editiert zu haben, sodass die Zeilen sinnentstellt wirken. Außerdem habe er Paparazzi-Fotos, auf denen er sich in einem Internetcafé über Harry im Netz informiert, gestellt, um daraus finanziellen Nutzen zu ziehen. Laut Gerichtsdokumenten, die Daily Mail vorliegen, sollen die fingierten Schnappschüsse über 100.000 Pfund in seine Kasse gespült haben.

Herzogin Meghan in der Robert Clack Upper School in Dagenham, März 2020
Getty Images
Herzogin Meghan in der Robert Clack Upper School in Dagenham, März 2020
Thomas Markle
Thorpe/MEGA
Thomas Markle
Herzogin Meghan in Südafrika
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Herzogin Meghan in Südafrika
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Ich glaube da noch nicht dran – das würde in einer öffentlichen Schlammschlacht enden.
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Ich denke schon, er bereitet sich schließlich schon ausgiebig darauf vor!


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