Im vergangenen März hatten beunruhigende Nachrichten aus dem britischen Königshaus die Runde gemacht: Prinz Charles (71) hatte sich trotz der Sicherheitsmaßnahmen und etlichen abgesagten Reisen mit dem derzeit weltweit grassierenden Coronavirus infiziert. Doch was die Öffentlichkeit zu diesem Zeitpunkt nicht mitbekommen hatte: Auch Prinz William (38) hatte sich vor einigen Monaten mit Corona angesteckt – und seine Erkrankung im April geheim gehalten!

"Das Virus traf William ziemlich hart", berichtete jetzt ein Insider gegenüber The Sun und beschrieb den Verlauf der Krankheit: "Ab einem gewissen Zeitpunkt hatte er Atemprobleme, sodass alle um ihn herum ziemlich in Panik gerieten." Der 38-Jährige sei von den Ärzten des royalen Palastes behandelt worden und habe sich auf dem Anwesen Anmer Hall in Norfolk in Quarantäne befunden. Trotzdem sei er weiterhin seinen royalen Pflichten nachgegangen und habe mehrere Telefonkonferenzen im Homeoffice abgehalten.

Allerdings habe sich der Mann von Herzogin Kate (38) dazu entschieden, seine Ansteckung aus der Öffentlichkeit herauszuhalten – und das hatte offenbar einen bestimmten Grund: Nachdem die Corona-Infektionen seines Vaters Charles und die des britischen Premierministers Boris Johnson (56) bereits bekannt geworden waren, sei William besorgt gewesen, dass seine eigene Ansteckung das Volk in Panik hätte versetzen können. "Er hatte das Gefühl, dass im Land wichtigere Dinge vor sich gingen", wusste die Quelle.

Prinz William im Oktober 2020 in Sutton
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Prinz William im Oktober 2020 in Sutton
Prinz William im Oktober 2020 in London
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Prinz William im Oktober 2020 in London
Prinz Charles im Oktober 2020 in London
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Prinz Charles im Oktober 2020 in London
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Na ja, das hätte er schon publik machen sollen...


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