Es ist gar nicht so leicht, alles unter einen Hut zu bringen! Diese Erfahrung machte kürzlich auch Vierfach-Mutter Kim Kardashian (40). Normalerweise ist der Keeping Up With the Kardashians-Star immer unterwegs – für Fotoshootings, Drehs oder Interviews. Deshalb ist es für die Mutter von North (7) , Saint (4), Chicago (2) und Psalm (1) eine ganz neue Situation, ihre Kinder wegen des Lockdowns rund um die Uhr bei sich zu haben. In der neuen Folge ihrer Reality-Serie gibt sie jetzt zu, dass ihr das alles zu viel wird.

"Ich sitze hier, während Chicago im anderen Zimmer weint und es ist mir egal", beschrieb Kim ihre Quarantäne-Situation in einem Telefonat mit ihrer Freundin Khadijah Haqq McCray. "Ich fühle mich echt wie eine schlechte Mutter, weil ich sie einfach weinen lasse – aber ich kann nicht mehr." Weil ihr Mann Kanye West (43) positiv auf das Coronavirus getestet wurde, konnte er seiner Frau über zwei Wochen lang nicht zur Seite stehen. Das schien die 40-Jährige extrem zu belasten.

Kim gingen die Ideen aus, wie sie ihre Kids noch beschäftigen könnte. Zusammen seien sie schon spazieren gegangen und hätten jeden erdenklichen Film angesehen. Das Gespräch mit Khadijah habe der Influencerin immerhin schon mal sehr gutgetan. "Ich habe mitbekommen, dass es ihr genauso geht wie mir – jetzt fühle ich mich zumindest wieder normal. Andere stecken in der gleichen Situation wie ich."

Kim Kardashians Kinder North, Psalm, Chicago und Saint
Instagram / kimkardashian
Kim Kardashians Kinder North, Psalm, Chicago und Saint
Kim Kardashian und Kanye West im November 2020
Instagram / kimkardashian
Kim Kardashian und Kanye West im November 2020
Kim Kardashian mit ihren Kindern North und Saint und Ehemann Kanye West
Instagram / kimkardashian
Kim Kardashian mit ihren Kindern North und Saint und Ehemann Kanye West
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Ja, sie ist sicherlich keine schlechte Mutter!
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Nein, ich kann die Situation nachvollziehen.


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