Wie geht die DSDS-Produktion mit dem Skandal um Michael Wendler (48) um? Vor wenigen Wochen hatte der Schlagerstar mitten in den Dreharbeiten zur Castingshow seinen Rücktritt aus der Sendung erklärt. Der Grund: Er wolle nicht mehr für einen gleichgeschalteten Fernsehsender arbeiten. Daraufhin erklärte der Sender, dass die Jury um Dieter Bohlen (66) und Co. einfach zu dritt bleibt. Doch was wird aus den bereits abgedrehten Szenen mit dem Wendler? DSDS-Chefin Ute Biernat klärt auf!

Kurz nach seinem Ausstieg fragten sich viele Fans, wie die Verantwortlichen des Formates mit den Wendler-Szenen umgehen. "Jeder weiß ja, dass er dabei war. Wir können Herrn Wendler nicht rausschneiden, das wäre den Kandidaten gegenüber nicht fair", schilderte Ute Biernat gegenüber Bild. Daher sei es nie eine Option gewesen, den 48-Jährigen aus den DSDS-Folgen zu verbannen.

Doch können sich die DSDS-Verantwortlichen jemals ein Wendler-Comeback in der Show vorstellen? Wohl nicht. "Per se glaube ich, dass jeder Mensch Fehler machen darf. Man muss sich auch mal verlaufen dürfen. Jeder hat also eine zweite Chance verdient. Wenn man aber fünfmal denselben Fehler macht, dann ist Schluss mit lustig", erklärte die 60-Jährige auf Nachfrage von Bild.

Michael Wendler, Schlagersänger
ActionPress
Michael Wendler, Schlagersänger
Michael Wendler, Mike Singer, Maite Kelly und Dieter Bohlen
TVNOW / Stefan Gregorowius
Michael Wendler, Mike Singer, Maite Kelly und Dieter Bohlen
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Michael Wendler, Schlagersänger
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Gut so. Anders wäre es komisch gewesen.
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Na ja, ich muss ihn da nicht mehr sehen...


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