Menowin Fröhlich (33) zeigt sich aktuell so privat und verletzlich wie nie zuvor. Die neue Real-Life-Doku Menowin – Mein Dämon und ich begleitet den ehemaligen DSDS-Finalisten bei seiner mehrmonatigen Therapie in einer hessischen Klinik. Mit Drogen kam der 33-Jährige schon in jungen Jahren durch seine Mutter Silvia, die selber lange abhängig war, in Kontakt. Jetzt verrieten zwei seiner sechs Geschwister, wie sie Menowins Chancen einschätzen, endgültig von den Drogen loszukommen!

In Folge 19 der TVNow-Produktion tauchte der Sänger gemeinsam mit seinen beiden Geschwistern Mario und Janice in die Vergangenheit ab. Anders als Menowin wuchsen die beiden im Heim auf und lernten ihren Bruder erst vor ungefähr zehn Jahren kennen. Dennoch wissen auch sie um die Probleme des Entertainers. Während Menowin in Erinnerungen aus früheren Jahren schwelgte, sprach sein Bruder darüber, welche Perspektive er für den fünffachen Vater sehen würde: "Er hat sich im Vergleich zu den vergangenen Jahren geändert. Er ist auf jeden Fall ruhiger geworden. Ich denke einfach, wenn er seinen Weg jetzt so durchzieht, dass er da auch rauskommt."

Auch seine Schwester Janice sei guter Hoffnung, dass Menowin seine Vergangenheit dieses Mal vollständig hinter sich lassen könne: "Als Jugendlicher musste er beweisen, dass er was in der Hose hat und ich hoffe, dass er heute den Mut hat 'Nein' zu sagen", erklärte sie im Beisein des Ex-DSDS-Kandidaten.

Menowin Fröhlich, 2015
Schürmann, Sascha
Menowin Fröhlich, 2015
Menowin Fröhlich, Sänger
Getty Images
Menowin Fröhlich, Sänger
Menowin Fröhlich in "Menowin – Mein Dämon und ich"
TVNOW / filmpool
Menowin Fröhlich in "Menowin – Mein Dämon und ich"
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