Die aktuelle Gesundheitslage macht sich auch in den beliebten Fernsehserien bemerkbar. Weil am Set von GZSZ, Alles was zählt und Co. die Abstandsregeln eingehalten müssen, war monatelang nicht an körperliche Intimität – wenn auch nur gespielt – zu denken. Dennoch hatten es die RTL-Produktionen zuletzt möglich gemacht. In beiden Sendungen kam es wieder zu Küssen zwischen den Darstellern. Aber wie sieht es eigentlich bei Berlin - Tag & Nacht und Köln 50667 aus – wird dort auch bald wieder geknutscht? Promiflash hat nachgehakt.

Leider nicht! "Bis auf Weiteres gibt es keine Kussszenen mehr und auch enger Körperkontakt wird vermieden", erklärte die Produktionsfirma filmpool entertainment GmbH gegenüber Promiflash. Man habe zwar in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Maßnahmen erarbeitet, die das Infektionsrisiko der Mitarbeiter reduziert und trotzdem einen normalen Drehtag ermöglichen. Doch auf körperliche Nähe werde man zum Schutz aller vorerst weiterhin verzichten.

Es gibt auch so genügend Möglichkeiten, die Geschichten der Figuren weiterhin spannend und emotional zu erzählen. Deshalb wird beim Drehen tief in die Trickkiste gegriffen. "Durch die passende Perspektive und Kameraeinstellung lassen sich körperbetonte Szenen inszenieren, die körperliche Nähe unserer Darsteller erscheint trotz Abstand nahezu real", erklärte filmpool weiter.

"Köln 50667", montags bis freitags um 18:05 Uhr bei RTLZWEI. Die Folgen sind im Anschluss an die Ausstrahlung 30 Tage lang kostenlos auf TVNOW verfügbar.

Katrin (Ulrike Frank) und Tobias (Jan Kittmann) bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten"
TVNOW
Katrin (Ulrike Frank) und Tobias (Jan Kittmann) bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten"
Bo und Leonie aus "Köln 50667"
RTL2, "Köln 50667"
Bo und Leonie aus "Köln 50667"
Connor (Jakob Grün) und Toni (Katharina Kock) am "Berlin - Tag & Nacht"-Hausboot
Berlin - Tag & Nacht, RTL2
Connor (Jakob Grün) und Toni (Katharina Kock) am "Berlin - Tag & Nacht"-Hausboot
Wie findet ihr es, dass BTN und "Köln 50667" weiterhin auf Kussszenen verzichten wollen?317 Stimmen
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Verständlich! Sie wollen ihre Mitarbeiter schützen.
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Schade, es gäbe bestimmt Möglichkeiten...


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