Sie haben historisch ein äußerst spezielles Verhältnis: das britische Königreich und die Vereinigten Staaten von Amerika – oder in Person der Staatschefs: die Queen (94) und der jeweilige US-Präsident. Am vergangenen Mittwoch wurde mit Joe Biden (78) nun der 46. US-Regierungschef vereidigt, und er erhielt zahlreiche Grußbotschaften aus aller Welt. Und darunter war wohl auch ein Brief aus dem Buckingham Palace.

Ein Sprecher des britischen Königshauses bestätigte, dass die Queen sich schriftlich mit einer privaten Nachricht an den frisch vereidigten Präsidenten gewandt hatte, wie Fox News berichtete. Zum Inhalt des Schreibens sei jedoch nichts gesagt worden, denn das solle zwischen Biden und der Königin bleiben. Eine Basis haben die beiden ohnehin bereits: Bei den von Prinz Harry (36) initiierten Invictus Games für kriegsversehrte Sportler trafen Joe Biden und seine Frau Jill auf den Enkel der britischen Herrscherin. Offenbar ist daraus eine freundschaftliche Verbindung entstanden.

Seit Elizabeth II. 1952 den Thron bestiegen hatte, führten mit Bidens Ernennung bereits 14 verschiedene Regierungschefs die Amtsgeschäfte im Weißen Haus. Und mit Ausnahme von Lyndon B. Johnson kam bisher auch mit jedem von ihnen ein Treffen zustande. Es bleibt abzuwarten, wann sich dafür in nächster Zeit eine Gelegenheit ergeben wird.

Joe und Jill Biden und Prinz Harry bei den Invictus Games in Toronto im September 2017
Getty Images
Joe und Jill Biden und Prinz Harry bei den Invictus Games in Toronto im September 2017
Sandringham House bei einer Feier im Jahr 2012
Getty Images
Sandringham House bei einer Feier im Jahr 2012
Joe Biden, US-Präsident
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Joe Biden, US-Präsident
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