Lucy Hellenbrecht (22) legte sich im November vergangenen Jahres unters Messer. Um endlich auch äußerlich komplett weiblich zu sein, ließ die ehemalige Germany's next Topmodel-Kandidatin eine geschlechtsangleichende Operation vornehmen. Doch weil sie mit dem Ergebnis ihrer Vagina noch nicht komplett zufrieden war, entschied sich das Transgender-Model, sich einer Korrektur-OP zu unterziehen. Im Promiflash-Interview hat Lucy nun erklärt, warum dieser zweite Eingriff notwendig war.

"Mir war vorher wichtig, dass es ein relativ filigranes Ergebnis wird. Außerdem ging es mir darum, dass die Scheide definitiv tief genug ist, deshalb habe ich diesen Extraschritt auf mich genommen", verriet die 22-Jährige gegenüber Promiflash. Das sei nun von den Ärzten bei dem chirurgischen Eingriff in die Tat umgesetzt worden. Sie erklärte, warum sie sich dafür ein zweites Mal unters Messer legen musste: "Es ist so, dass man sich bei der ersten OP auf die Funktionen konzentriert, dass die ganzen Nervenstränge verbunden sind und man Gefühl hat. Da achtet man noch nicht so sehr auf das kosmetische Ergebnis."

Den Ärzten und dem Model war es jedoch wichtig, am Ende ein "wunderschönes Ergebnis" zu haben. Trotzdem betonte sie: "Ich hätte die Wahl gehabt, auf die kosmetische OP zu verzichten, wenn es mir schon nach der ersten Operation gefallen hätte." Bereut habe sie es aber auf keinen Fall, denn nun gefalle ihr Intimbereich ihr wesentlich besser.

Lucy Hellenbrecht, Ex-GNTM-Kandidatin
Instagram / lucyhellenbrecht.official
Lucy Hellenbrecht, Ex-GNTM-Kandidatin
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Instagram / lucyhellenbrecht.official
Lucy Hellenbrecht, Ex-GNTM-Kandidatin
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Lucy Hellenbrecht, Ex-GNTM-Kandidatin
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Ich finde es toll, dass sie so ehrlich ist.
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Ich finde, das sind private Entscheidungen, die niemanden etwas angehen.


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