Sein Spendenlauf rührte Millionen – und bescherte ihm einen Weltrekord: 100 Runden drehte der Brite Tom Moore (100) mit seinem Rollator durch seinen Hinterhof, um inmitten der Gesundheitskrise Gelder für den nationalen Gesundheitsdienst NHS zu sammeln. Am Ende kamen bis dahin unerreichte 37 Millionen Euro zusammen. Nun ist der 100-Jährige, der für seine Verdienste zum Ritter geschlagen wurde, selbst infolge einer Corona-Infektion gestorben. In den sozialen Medien nahm die britische Prominenz Abschied von "Captain Tom" und zollte seinen einzigartigen Leistungen Tribut.

"Heute haben wir einen echten Helden verloren", schrieb David Beckham (45) unter ein Instagram-Video, das ihn mit dem Kriegsveteranen zeigt. "Als unser Land und unsere Welt taumelten, gabst du uns Hoffnung, zaubertest uns ein Lächeln auf unsere Gesichter und ließest uns glauben, dass morgen ein guter Tag werden würde", fuhr er fort. Die Nationalmannschafts-Legende Gary Lineker twitterte: "Was für ein außergewöhnliches Leben mit dem wunderbarsten Finale über das letzte Jahr." Dem schloss sich Fußballprofi Harry Kane (27) an: "Er war ein inspirierender Mann, der so viel für andere getan hat."

Auch außerhalb der Sportwelt verneigte man sich vor Moore. "Ruhe in Frieden Captain Sir Tom Moore", schrieb Star-Koch Jamie Oliver (45) unter anderem. Elton John (73) würdigte ihn in einer Instagram-Story: "Danke für alles, was du für Großbritannien getan hast. Du bist ein Held." "Im Angesicht der größten Krise nach dem Krieg hat er uns alle vereint, uns alle aufgemuntert und er verkörperte den Triumph der menschlichen Seele", twitterte schließlich Premierminister Boris Johnson (56).

David Beckham, Profikicker
Getty Images
David Beckham, Profikicker
Elton John, Pianist
Getty Images
Elton John, Pianist
Jamie Oliver, britischer Starkoch
Getty Images
Jamie Oliver, britischer Starkoch


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