Die andauernde Gesundheitskrise stellt die gesamte Weltbevölkerung vor eine enorme Herausforderung. Auch in Hollywood, der im vergangenen Jahr zeitweise lahmgelegten Traumfabrik, ist man sich der Probleme, die mit der Situation einhergehen, bewusst. Weil das öffentliche Leben weitgehend stillsteht, hat auch Angelina Jolie (45) in den vergangenen Monaten viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbracht. Ihre Villa im kalifornischen Los Feliz teilt sie sich dabei mit ihren sechs Kindern Maddox (19), Pax (17), Zahara, Shiloh (14), Vivienne (12) und Knox (12). Entsprechend gut kann sich Angelina vorstellen, wie belastend die gegenwärtige Situation für Heranwachsende sein muss.

In einem Interview mit Variety verglich die Schauspielerin den Lockdown mit dem Film "Der einzig wahre Ivan", in dem ein Gorilla sein Leben in einem Glaskäfig fristet. "Ich denke, diese Gefangenschaft ist etwas, das traurigerweise viele Kinder anspricht und ihnen hilft, sich gegenseitig dabei zu unterstützen, gegen dieses einengende Gefühl vorzugehen", erklärte die 45-Jährige. Angelina war an der Produktion des Films beteiligt und lieh der ebenfalls eingesperrten Elefantendame Stella ihre Stimme. Während der Dreharbeiten habe sie viel darüber nachgedacht, was es bedeute, als ein solches Geschöpf eingesperrt und verletzt zu sein. "Ich glaube, das hat Kinder angesprochen und zu einem guten Zeitpunkt berührt", resümierte sie.

Der "The Tourist"-Star ist derweil nicht nur mit der Erziehung ihrer Kinder beschäftigt, sondern steckt mit Ex Brad Pitt (57) auch noch mitten in den Verhandlungen um deren Sorgerecht. Nach einigen Jahren Beziehung und zwei Jahren Ehe hatte das Paar im Jahr 2016 seine Trennung bekannt gegeben.

Angelina Jolie und ihre Kinder vor einem Restaurant in Malibu
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Angelina Jolie und ihre Kinder vor einem Restaurant in Malibu
Angelina Jolie in London im Oktober 2019
Getty Images
Angelina Jolie in London im Oktober 2019
Angelina Jolie und Brad Pitt, November 2015
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Angelina Jolie und Brad Pitt, November 2015
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Nur zu gut, für Kinder muss die Situation schrecklich sein.
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Na ja, wir stecken da schließlich alle mit drin.


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