Im Jahr 2006 wurde Steve Irwin (✝44), bekannt als "Crocodile Hunter", bei Dreharbeiten in der Wildnis von einem Stachelrochen getötet. Seitdem führt seine Familie das Erbe des Tierschützers tapfer fort: Seine Frau Terri und seine beiden Kinder Bindi (22) und Robert (17) setzen sich weiterhin für gefährdete Tiere ein und leiten den Familien-Zoo im australischen Bundesstaat Queensland. Nun sprach Steves Sohn über den Verlust und wie sehr er ihm auch heute zu schaffen macht.

Zu Gast bei Studio 10 gestand Robert, wie sehr ihm sein Vater fehlt. "Ich vermisse ihn in jeder Minute an jedem Tag, vor allem zu Meilensteinen meines Lebens oder auch an seinem Geburtstag", beteuerte der 17-Jährige. Deshalb wollen er und seine Familie auch sicherstellen, dass alles, wofür Steve gelebt hat und auch gestorben ist, weitergeführt wird. Robert ist sich sicher, die Präsenz seines Vaters zu spüren, wenn er durch den Zoo läuft und glaubt: "Meine Güte, er wäre verdammt stolz auf uns."

Ein weiterer Meilenstein, zu dem die Familie Steve vermisst, ist vermutlich auch Bindis Schwangerschaft. Noch diesen Monat soll ihre erste Tochter zur Welt kommen, doch sogar schon vor der Geburt gedenkt sie mit dem Spitznamen des Babys dem Dokumentarfilmer. Bindi und ihr Ehemann Chandler Powell (24) sollen das Ungeborene tatsächlich Wildlife Warrior nennen.

Terri Irwin und ihre Kinder, 2019
Getty Images
Terri Irwin und ihre Kinder, 2019
Robert Irwin
Instagram / robertirwinphotography
Robert Irwin
Bindi Irwin im Januar 2021
Instagram / bindisueirwin
Bindi Irwin im Januar 2021
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Super! Sie machen das auch echt toll.
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An den "Crocodile Hunter" kommt leider niemand ran.


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