Im Halbfinale ging es Schlag auf Schlag: Für gleich zwei Promis war das Abenteuer The Masked Singer nun vorbei. Aus dem Kostüm schlüpfte neben Thore Schölermann (36) auch Guildo Horn (58). Der Entertainer hatte während der Staffel als Stier die Fans begeistert. Wie Thore wurde auch sein Name relativ früh hoch gehandelt – eine Enttäuschung für den ehemaligen ESC-Teilnehmer? Promiflash hat Guildo verraten, dass er das eher als Kompliment sieht.

Denn dass ihn das Rateteam anhand seiner Stimme identifiziert hatte, freue ihn sogar, erzählte Guildo im Gespräch mit Promiflash: "Ich bin ja Sänger und das ist schon ein großartiges Geschenk – wenn man als Sänger eine markante Stimme hat, dann ist das ein Riesenvorteil." Dass dieser Vorteil im Sinne der Show eher ein Nachteil sei, nehme er daher billigend in Kauf. Dennoch sei es ihm wichtig gewesen, zu versuchen, von seiner Fährte abzulenken, schilderte er seine Sichtweise.

Und das nicht ohne Erfolg – schließlich habe ihn sein maskierter Weg bis ins Halbfinale geführt, sagte der 58-Jährige nicht ohne Stolz: "Ich habe ganz viele musikalische Variationen angeboten. Mal habe ich lateinisch gesungen, mal bin ich in den Tango gegangen." Zur Verwirrung habe er eben Dinge präsentieren wollen, die weniger gut zu ihm passen, erklärte er abschließend.

Thore Schölermann, Moderator
Getty Images
Thore Schölermann, Moderator
Der "The Masked Singer"-Stier
ProSieben/Willi Weber
Der "The Masked Singer"-Stier
Musiker Guildo Horn
Instagram / guildohorn
Musiker Guildo Horn
Könnt ihr verstehen, dass Guildo einen Vorteil darin sieht, schnell erkannt worden zu sein?197 Stimmen
180
Ja, als Musiker hat ihm das in seiner Karriere enorm geholfen!
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Na ja, in der Show war es eben schon ein gewaltiger Nachteil.


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