Im vergangenen Februar musste US-Rapperin Nicki Minaj (38) eine traurige Tatsache verkraften: Ihr Vater Robert Maraj war von einem Auto erfasst und getötet worden. Der 64-Jährige wurde bei einem Spaziergang überfahren, der Täter beging zunächst Fahrerflucht, stellte sich dann aber doch der Polizei. Jetzt reichte Carol Maraj, die Mutter der Rapperin, eine Klage in Höhe von 150 Millionen US-Dollar gegen den Mann ein.

Die Witwe von Robert Miraj möchte offenbar endlich Gerechtigkeit im Prozess um den Tod ihres verstorbenen Mannes. Ihr Anwalt begründete die hohe Summe laut Page Six während einer Pressekonferenz: "[Polevich] war nicht nur verantwortungslos und fahrlässig, sondern war auch mehr damit beschäftigt, wegzulaufen und sich zu verstecken, als Hilfe zu holen." Nach Einschätzung des Anwalts sei dieses Verhalten kriminell, feige und unmoralisch gewesen. Für diese Rücksichtslosigkeit müsse sich der 70-jährige Charles Polevich nun verantworten.

Nach seiner Fahrerflucht habe Polevich nicht einmal den Krankenwagen gerufen, sondern sei sofort nach Hause gefahren, um dort seinen Wagen zu verstecken. Damit habe er vorsätzlich versucht, Beweise zu vernichten. Für Carol Maraj und ihre Tochter Nicki bleibt zu hoffen, dass bald der Fall zumindest vor Gericht bald ad acta gelegt werden kann.

Der Mugshot von Charles Polevich
Nassau County Police/ MEGA
Der Mugshot von Charles Polevich
Nicki Minaj, Rapperin
Getty Images
Nicki Minaj, Rapperin
Nicki Minaj mit ihrer Mutter Carol, September 2018
Getty Images
Nicki Minaj mit ihrer Mutter Carol, September 2018


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