Da haben die Germany's next Topmodel-Kandidatinnen die Rechnung wohl ohne ProSieben gemacht! Bei der beliebten Castingshow ist dieses Jahr einiges anders als früher. Nicht nur, dass die 16. Staffel komplett in Berlin gedreht wird, noch dazu werden die Kandidatinnen heuer rund um die Uhr von fest installierten Kameras überwacht – zumindest, wenn sie sich im Model-Loft befinden. Das bedeutet: Auch beim Rauchen sind die Mädchen im TV zu sehen – das hätten sie so aber eigentlich nicht erwartet!

Im Gespräch mit Promiflash verriet Ex-Kandidatin Jasmine Jüttner, die in Folge acht krankheitsbedingt aussteigen musste: "Die anderen Mädels sind fest davon ausgegangen, dass diese Szenen im Raucherbereich nicht ausgestrahlt werden." Darum hätten sich die Teilnehmerinnen während der Dreharbeiten auch keine Gedanken um die Außenwirkung gemacht. Einfach, weil Rauchen in der Primetime nicht das beste Bild vermittle, erzählte die Wienerin. Dass die Gespräche dort aber schlussendlich doch gezeigt wurden, kann Jasmine gut verstehen. Immerhin entstanden im Raucherbereich schon einige pikante Streitszenen, auf die die Zuschauer häufig scharf sind.

Und was ist Jasmines Meinung zu den fest installierten Kameras? "Es war am Anfang ungewohnt und eine sehr bedrückende Situation, weil man ja wirklich nie Privatsphäre gehabt hat", erinnerte sich die 21-Jährige. Die ständige Beobachtung habe vor allem am Anfang stark an ihren Nerven gezerrt.

Jasmine, GNTM-Kandidatin 2021
Instagram / jasminejuettner
Jasmine, GNTM-Kandidatin 2021
Heidi Klum
Instagram / heidiklum
Heidi Klum
GNTM-Kandidatin Jasmine
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GNTM-Kandidatin Jasmine
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Macht nichts, sie sind ja alle volljährig.
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Mir gefällt das im Sinne ihrer Vorbildfunktion nicht.


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