Zuletzt hatte eine furchtbare Nachricht die Runde gemacht: In der US-amerikanischen Stadt Rock Hill hatte ein bewaffneter Mann fünf Menschen – darunter zwei Kinder – erschossen. Zwar steht ein offizielles Statement der zuständigen Behörden zum jetzigen Zeitpunkt noch aus, doch der Vater des vermeintlichen Täters meldete sich nun zu Wort: Bei dem Schützen soll es sich um den Football-Spieler und ehemaligen NFL-Star Phillip Adams handeln, der nach der Tat Suizid begangen hat.

Wie unter anderem People berichtet, habe Phillips Vater Alonzo Adams jetzt bestätigt, dass sein Sohn Phillip die grausamen Taten begangen und sich daraufhin selbst getötet hat. "Wir beten für die Familien", trauerte der Vater des mutmaßlichen Täters. Unter den Opfern sei ein stadtbekannter Arzt, dessen Ehefrau und deren zwei Enkelkinder sowie ein weiterer Mann. "Ich weiß, dass sie gute Menschen waren", betonte Alonzo, der den Mediziner persönlich kannte.

Der Familienvater deutete zudem an, dass der Football-Spieler aufgrund seiner jahrelangen NFL-Karriere eine sogenannte chronisch-traumatische Enzephalopathie erlitten haben könnte. Dabei handelt es sich um eine degenerative neurale Erkrankung, die unter anderem durch Stöße auf den Kopf entstehen kann. "Ich glaube, der Football hat ihn kaputtgemacht", äußerte Alonzo.

Phillip Adams im August 2011 in San Francisco
Getty Images
Phillip Adams im August 2011 in San Francisco
Phillip Adams, NFL-Spieler
Getty Images
Phillip Adams, NFL-Spieler
Phillip Adams (Mitte) im August 2010 in Oakland
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Phillip Adams (Mitte) im August 2010 in Oakland


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