Ozzy Osbourne (72) schockt die Öffentlichkeit nicht zum ersten Mal mit einem krassen Geständnis. Erst im vergangenen Jahr beichtete der Black-Sabbath-Frontmann, dass er 1989 während seiner Drogensucht im Rausch versucht habe, seine Frau Sharon (68) zu ermorden. Inzwischen ist der Musiker zwar seit acht Jahren clean, doch nun scheint ihm der Lockdown zuzusetzen: In seinem Garten erschießt er jetzt Katzen und Vögel, wie er selbst berichtete – aus Jux und Dollerei.

Im Interview mit The Sun sprach der 72-Jährige über sein fragwürdiges neues Hobby. Ein Luftgewehr auf seinem Grundstück in Los Angeles abzufeuern, bereite ihm derzeit eine Menge Spaß. Auf diese Art und Weise bekomme er nach seiner Parkinson-Diagnose den Kopf frei und denke nicht darüber nach, niemals wieder ordentlich gehen zu können. "Als ich dieses Ding zum ersten Mal in der Hand hatte, konnte ich nicht schießen. Jetzt gibt es in jeder Minute tote Katzen und Vögel", berichtete die Rocklegende. Seine Hunde verschrecke er damit allerdings.

Ozzys mangelnde Tierliebe sorgte schon mehrmals für Aufsehen. Im Jahr 1981 hatte der Künstler während eines Meetings mit einer Plattenfirma einer Taube den Kopf abgebissen. Dasselbe Schicksal blühte ein Jahr später einer Fledermaus. Auch ihr biss der Brite bei lebendigem Leibe während einer Show auf der Bühne den Kopf ab.

Ozzy Osbourne und Sharon Osbourne im Februar 2015
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Ozzy Osbourne und Sharon Osbourne im Februar 2015
Sharon und Ozzy Osbourne im November 2020
Instagram / sharonosbourne
Sharon und Ozzy Osbourne im November 2020
Ozzy Osbourne, Rockstar
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Ozzy Osbourne, Rockstar
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Na ja, wenn's ihm hilft...


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