Bis zum Schluss hielten sie fest zueinander. Am vergangenen Freitag war Prinz Philip (✝99), der Ehemann von Queen Elizabeth II. (94), gestorben. Er hatte kurz zuvor bereits mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Zum Zeitpunkt seines Todes war das Paar stolze 73 Jahre verheiratet gewesen. Philip war für das königliche Oberhaupt in all den Jahren immer eine große Stütze gewesen. Die Eheleute sollen auch die letzten Tage des Monarchen miteinander verbracht haben.

Wie Daily Mail berichtet, wollte Philip auf keinen Fall im Krankenhaus sterben – und kam deswegen zurück nach Schloss Windsor. Dort soll sein Zustand den Umständen entsprechend gut gewesen sein. "Er las und schrieb Briefe in der Sonne", schildert das Medium. Mithilfe eines Gehstocks habe sich der 99-Jährige durch die Räume bewegt und den Rollstuhl verweigert. In seinen letzten Wochen soll er auch telefonischen Kontakt zu seiner Familie und engen Freunden gehabt haben.

In der Nacht vor seinem Tod soll sich Philips Zustand aber auf einmal verschlechtert haben. Er sei "schwer krank" geworden. Die Queen hätte aber nicht zugelassen, dass man ihren Mann zurück in eine Klinik brächte. Stattdessen soll sie an seinem Bett gesessen haben, als er verstorben ist.

Prinz Philip, Ehemann von Queen Elizabeth II.
Getty Images
Prinz Philip, Ehemann von Queen Elizabeth II.
Queen Elizabeth II. und Prinz Philip in Ascot, England, 2011
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Queen Elizabeth II. und Prinz Philip in Ascot, England, 2011
Prinz Philip im September 2016
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Prinz Philip im September 2016


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