Die britische Bevölkerung ist nach wie vor sauer auf Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39)! Vor gut einem Monat wurde das große Interview des Ehepaars mit Oprah Winfrey (67) ausgestrahlt. In dem Gespräch hatten der Blaublüter und seine Frau einige intime Details ausgepackt – und der Königsfamilie zudem schwere Vorwürfe gemacht. Das sahen die Fans der Monarchie gar nicht gerne: Knapp 6.000 Beschwerden wurden seitdem eingereicht!

Wie The Sun berichtet, verzeichnete die britische Medienaufsichtsbehörde Ofcom seit der Ausstrahlung des Skandal-Interviews eine riesige Menge an Resonanz. Insgesamt sollen sich bereits 5.949 Zuschauer beschwert haben – alleine innerhalb der ersten Aprilwoche wuchs diese Zahl um 570 Beschwerden. Die Behörde, die sich offiziell Office of Communications nennt, soll den Verbraucher vor Schaden durch beleidigendes oder anstößiges Material schützen. Als eben solches scheinen viele Nutzer das Oprah-Interview anzusehen.

Besonders die Aussage des Paars, ein Familienmitglied habe sich kritisch über die Hautfarbe ihres Sohnes Archie geäußert, hatte für mächtig Ärger gesorgt. Moderator Piers Morgan (56), der allgemein kein großer Fan von Meghan ist, schoss daraufhin erneut gegen sie: Er halte die Behauptungen für unwahr! "Ich habe die Royals viele Male getroffen und ich glaube nicht, dass sie in irgendeiner Weise rassistisch sind!", versicherte er.

Herzogin Meghan und Prinz Harry
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Herzogin Meghan und Prinz Harry
Herzogin Meghan und Prinz Harry, 2018
Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry, 2018
Piers Morgan, TV-Bekanntheit
Getty Images
Piers Morgan, TV-Bekanntheit
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Ja, das finde ich echt heftig!
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Nein, die Briten liebe ihre Royals schließlich – und lassen nichts auf sie kommen!


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